JIM-Studie 2014
Datum: 2. Januar 2015
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Die neueste Ausgabe der bekannten JIM (Jugend, Information, (Multi-)Media)-Studienreihe beschäftigt sich wie gewohnt mit den aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten der deutschen Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren. Durchgeführt wurde diese Studie im Auftrag des Herausgebers, dem Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mfps), von dem Marktforschungsinstitut GfK Enigma, das dafür 1.200 Jugendliche telefonisch befragt hat. Untersucht wurden u.a. die Glaubwürdigkeit der verschiedenen Medien, die Medienausstattung, die bevorzugten Medieninhalte und -themen, die Ausstattung der Schulen mit Computern und Internet, aktuelle Themen wie Sexting oder auch die Bekanntheit von QR-Codes. Mit dieser Untersuchung liegt ein differenziertes Bild bezüglich des Medienkonsums und -verhaltens der deutschen Jugendlichen vor.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Studie von EBLIDA zur elektronischen Ausleihe

Die Ausleihe von E-Books und anderen elektronischen Medien hat durch die eingeschränkten physischen Nutzungsmöglichkeiten der Bibliotheken aufgrund des Corona-Virus einen erheblichen Schub erfahren. Doch auch unabhängig davon ist die Ausleihe elektronischer Medien...

Die globale Forschungslandschaft im Wandel

Schon seit geraumer Zeit befindet sich die Wissenschaftslandschaft weltweit in einem raschen und tiefgreifenden Wandel. Durch COVID-19 hat sich dieser Trend in den letzten zwei Jahren weiter beschleunigt. Aber die Corona-Pandemie ist nicht der eigentliche Auslöser für...

Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema

In den letzten Jahren ist das Phänomen der sogenannten Predatory Journals in Massenmedien als auch in wissenschaftlichen Fachzeitschriften wiederholt thematisiert worden. Die breitere Berichterstattung konnte allerdings nur wenig daran ändern, dass bisher kaum...