Kategorie

medienkonsum

Das E-Paper ist flexibler, aber Papier bietet mehr Feeling

Seit dem Aufkommen der ersten E-Book-Lesegeräte wird in der Frage Papier vs. Digital intensiv über „Haptik“ diskutiert. Laut der neuen Studie „Zeitungsqualitäten 2021“ ist dies noch immer für viele Menschen ein wichtiges oder sogar entscheidendes Kriterium bei der Entscheidung, ob sie die gedruckte oder die digitale Ausgabe einer Zeitung lesen. Demnach kommt bei vielen Menschen nur richtiges Zeitungs- oder Lesefeeling auf, wenn sie ihre Zeitung in Papier zwischen den Fingern spüren. Trotzdem...

mehr lesen

Aktuelle Studien beobachten beschleunigte Digitalisierungseffekte durch Pandemie

Wir leben bekanntlich im digitalen Zeitalter. Dass wir zunehmend das Internet, digitale Medien und andere Online-Angebote nutzen, erstaunt daher nicht wirklich. Wie die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2020 belegt, beschleunigt sich diese Entwicklung jedoch dynamisch. Beispielsweise nutzen heute generell mehr ältere Menschen das Internet. Und allgemein steigen die Nutzungszahlen des Internets, der sozialen Netzwerke, digitalen Medien und Online-Kommunikation etc. deutlich an. Dieser Trend dürfte...

mehr lesen

Ergebnisse der neuen JIM-Studie 2019

Ende März 2020 ist die neueste Ausgabe der sogenannten JIM-Studie publiziert worden. Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird in einem jährlichen Rhythmus bereits seit 1998 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR) durchgeführt. Im Mittelpunkt stehen Medienverhalten und Medienkonsum der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland. es zeigt sich, dass die Jugendlichen eine immer größere Anzahl von Medien in einer größeren Vielfalt...

mehr lesen

Ist ein kompletter Nachrichtenverzicht sinnvoll?

Rolf Dobelli, Schweizer Schriftsteller und Mitgründer von getAbstract – einem führenden Anbieter von Businessbuch-Zusammenfassungen –, ruft bei der Werbetour für sein neues Buch derzeit provokant zu einem mehr oder weniger vollständigen Konsumverzicht von (Kurz-)Nachrichten durch die Medien auf. Er sieht in dem freiwilligen Verzicht auf Breaking News und andere ständige Meldungen sogar eine Art Lebensphilosophie. Tatsache ist, dass täglich immer mehr Nachrichten und Medien auf uns einprasseln....

mehr lesen

Lineare Mediennutzung verliert an Bedeutung

Die Mehrheit der 14- bis 29-Jährigen bevorzugt mittlerweile die non-lineare Mediennutzung, so das Ergebnis der Studie ARD/ZDF-Massenkommunikation Trends 2019. Als non-lineare Mediennutzung werden in dieser Untersuchung etwa Streaming-Angebote für Video- und Audioinhalte verstanden. Anders ausgedrückt: die klassischen Fernseh- und Radioprogramme verlieren bei den jüngeren Menschen an Relevanz. Ist dies das Ende des linearen Fernsehens und Radiohörens, wie wir es kennen? Für diese Studie...

mehr lesen

Ergebnisse der Kinder-Medien-Studie 2018

Die Kinder-Medien-Studie ist eine objektive Reichweitenstudie, die das Medienverhalten von Kindern zwischen vier und 13 Jahren in verschiedenen Zusammenhängen untersucht. Die Studie liefert interessante Ergebnisse über die Nutzung von Print- und Online-Medien, Informationskanäle, für Kinder relevante Themen, ihr Markenbewusstsein und ihre Bedürfnisse bei der Freizeitgestaltung. Die Kinder-Medien-Studie (KMS) wurde im Auftrag von sechs großen Verlagshäusern (Blue Ocean Entertainment, Egmont...

mehr lesen

Deutsche kaufen immer weniger Bücher

Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zum deutschen Buchmarkt veröffentlicht, die einen deutlichen Rückgang bei Buchkäufen durch die privater Haushalte aufzeigen. Betrachtet man die Zahlen über einen längeren Zeitraum, wird diese Entwicklung noch greifbarer. Demzufolge haben 2017 noch 20,2 Mio. der deutschen Haushalte Bücher gekauft. Das entspricht einem Anteil von knapp mehr als der Hälfte aller Haushalte (54 %). Zum Vergleich: Vor 10 Jahren lag dieser Wert noch bei 23,4...

mehr lesen

Nutzung von sozialen Netzwerken kann problematisch sein

Verschiedene kürzlich publizierte Studien geben Hinweise darauf, dass die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook sich negativ auf die Stimmung niederschlagen kann. Facebook hat auf diese Untersuchungen nun mit einer eigenen Studie reagiert. Wer erwartet, dass Facebook die Resultate der anderen Studie vollständig zurückweist, sieht sich getäuscht. Das führende soziale Netzwerk gibt in der eigenen Arbeit zu, dass bei falscher Nutzung von Facebook durchaus die von anderen Studien beobachteten...

mehr lesen

JIM Studie 2017

Bereits seit 1998 wird im Rahmen der Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest über das Medien- und Freizeitverhalten von Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren in Deutschland berichtet. Die gerade publizierte JIM-Studie 2017 liefert wieder einmal umfangreiche Einblicke, wie eine jüngere Generation die Möglichkeiten von Internet, Smartphone etc. nutzt. Im Vergleich zu der ersten Untersuchung aus dem Jahr 1998 wird gleichzeitig...

mehr lesen

Bericht zur europäischen Open-Access-Landschaft

Open Access (OA) ist ohne Frage eines der aktuell am häufigsten und auch kontrovers diskutierten Themen im Bibliotheks- und Informationswesen. Leider hat sich dies in den letzten Jahren mehr zu einem regelrechten „Glaubenskrieg" zwischen Befürwortern und Gegnern entwickelt statt zu einer konstruktiven wissenschaftlichen Debatte. Umso wichtiger ist es, entsprechende verlässliche Informationen zu dem OA-Markt zu erhalten. Bisher beschränken sich die meisten OA-Anstrengungen überwiegend auf einen...

mehr lesen