Weiterhin nur geringes Vertrauen der Deutschen in die Medien
Datum: 15. August 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) hat in einer kürzlich veröffentlichten Studie erklärt, für die Deutschen sei die Vertrauenskrise der Medien noch lange nicht zu Ende. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung misstraut demzufolge weiterhin den Medien, womit nicht allein die klassischen Medien, sondern auch die sozialen Medien gemeint sind. Besonders das Vertrauen in die sozialen Medien hat demnach deutlich nachgelassen. Trotz dieser Vorbehalte bei der Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit der Medien scheint den Deutschen wichtiger zu sein, dass die Informationsangebote kostenfrei zugänglich sind. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Datenschutzskandale muss man in diesem Zusammenhang von einem nur schwer verständlichen Verhalten der Medienkonsumenten sprechen.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Wissenschaftliche Bibliotheken

Die Corona-Pandemie wird hoffentlich in den nächsten Monaten abflauen; dennoch hatte und hat sie noch immer nicht unerhebliche Auswirkungen auf Bibliotheken, beispielsweise in Form von dramatischen Haushalts- und Raumbeschränkungen. In einer kürzlich veröffentlichten...

Studie zur erwarteten Rolle von KI in Bibliotheken und Museen

Eine Projektgruppe der Europeana, der europäischen digitalen Plattform für das wissenschaftliche und europäische Kulturerbe, widmet sich seit 2019 einer Untersuchung der erwarteten Rolle und Auswirkung der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich des...