Archiv

Zunehmende Kritik an Peer Review

Ausgabe 7-2018

Das Peer-Review-Verfahren gilt heute als die wichtigste und bevorzugte Methode zur Prüfung wissenschaftlicher Arbeiten. Das Prüfungsverfahren soll dabei idealtypisch einen fairen und gerechten Prozess verkörpern, bei dem wissenschaftliche Arbeiten ausschließlich nach ihrem eigenen Wert beurteilt werden. Peer Review gilt in der Wissenschaft somit als eine Art Garantie für die wissenschaftliche Qualität einer Arbeit. Andererseits ist ... Weiterlesen...

Umfrage unter ORCID-Mitgliedern

Ausgabe 9-2017

Die Non-Profit-Organisation ORCID (Open Researcher and Contributor ID -http://orcid.org/) wurde 2009 gegründet, um die genaue Zuordnung von Autorennamen zu Publikationen zu ermöglichen. Die Initiative vergibt zu diesem Zweck Identifizierungsnummern, die der eindeutigen und dauerhaften Identifizierung von Autoren an wissenschaftlichen Einrichtungen dienen. Selbst wenn es verschiedene Schreibweisen eines Autorennamens gibt oder ein Name sich durch Heirat ... Weiterlesen...

Eine bibliometrische Analyse der vorhandenen Fachliteratur zur Informationskompetenz

Ausgabe 7-2017

Informationskompetenz (IK) hat sich in den letzten Jahren zu einem der am meisten diskutierten Themen im Bereich des Bibliotheks- und Informationswesens entwickelt. Geprägt wurde dieser Begriff bereits 1974 von dem damaligen Präsidenten der Information Industry Association, Paul Zurkowski. IK umfasst – je nach verwendeter Definition – das Wissen und die Fähigkeit einer Person, die benötigten ... Weiterlesen...

Studie zum Open Access-Markt

Ausgabe 4-2017

Der EU-Rat hat im Mai 2016 beschlossen, dass alle mit öffentlichen Mitteln finanzierten Forschungsresultate bis zum Jahr 2020 ungehindert zugänglich sein sollen. Ohne entsprechende politische Eingriffe wird dieses Ziel jedoch klar verfehlt werden. Nach aktuellem Stand dürften bis zum Jahr 2025, oder sogar später, nicht mehr als die Hälfte aller wissenschaftlichen Publikationen frei verfügbar sein. ... Weiterlesen...

Wie sieht Peer Review im Jahr 2030 aus?

Ausgabe 4-2017

Das Peer Review-Verfahren ist, trotz der nicht unberechtigten Kritik an diesem Begutachtungsverfahren in der Vergangenheit, für wissenschaftliche Fachartikel immer noch eine der am häufigsten eingesetzten und effizientesten Methoden, um für eine gewisse Qualität und Glaubwürdigkeit dieser Publikationen zu garantieren. Aber wie kann dieses Verfahren für das Jahr 2030 zukunftsfähig gemacht werden? Welche Verbesserungen sollten vorgenommen ... Weiterlesen...

Bibliometrische Analyse von häufig zitierten Artikeln aus der Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Ausgabe 3-2016

Die Bestimmung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Landes ist essentiell für die jeweiligen Regierungen, um festzulegen, welche Forschungseinrichtungen, Fachgebiete und Themen nicht nur finanziell gefördert werden müssen. Um die Quantität der wissenschaftlichen Forschung zu messen, kann man z.B. eine Kennziffer, wie die Anzahl der veröffentlichten Forschungsarbeiten und Besprechungen heranziehen. Um die Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten zu ... Weiterlesen...

Weltweite Studie zum Peer Review-Verfahren

Ausgabe 10-2015

Die britische Verlagsgruppe Taylor & Francis, u.a. Herausgeber von bekannten Fachzeitschriften aus dem Informations- und Bibliothekswesen wie "Collection Management" und "New Review of Academic Librarianship", hat ein White-Paper zu Stand und Entwicklung des Peer Review-Verfahrens publiziert. Unter Wissenschaftlern gilt Peer Review als so etwas wie das Herz der wissenschaftlichen Forschung. In den letzten Jahren sind ... Weiterlesen...

Der deutsche E-Publishing-Markt

Ausgabe 9-2015

Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC) zeigt in der neusten Ausgabe des "Media Trend Outlook" die wichtigsten Trends des deutschen E-Publishing-Markts auf. Verlage haben in den letzten Jahren teilweise schmerzhaft erfahren müssen, dass die Digitalisierung der Medien ihre bestehenden Geschäftsmodelle grundsätzlich in Frage gestellt hat. Sehr spät wurde die digitale Transformation der eigenen Produkte und der Geschäftsmodelle ... Weiterlesen...

Wikipedia ist weiterhin männlich verzerrt

Ausgabe 2-2015

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia gehört unbestritten zu den am meisten im Web benutzten Informationsquellen und ist für den typischen Internetuser – neben Google – wohl die wichtigste Anlaufstelle, wenn Hintergründe oder Informationen gesucht werden. Seit Entstehen dieser Seite gibt es aber Zweifel, dass die von einem Heer von Freiwilligen verfassten Beiträge nicht immer ausgewogen sind. Bekannt ... Weiterlesen...

Open Access-Studie von Taylor & Francis

Ausgabe 6/2014

In den ersten Monaten des Jahres 2014 hat der Verlag Taylor & Francis eine weltweite Umfrage zum Thema Open Access durchgeführt. Ziel dieser Studie ist es, die Einstellungen und Meinungen von Autoren zu Open Access zu erfahren. Dies ist die Fortsetzung einer Befragung aus dem Vorjahr. Durch einen Vergleich der Studien sollen Trends zu diesem ... Weiterlesen...