Studie zu den Arbeitsmethoden in den Geistes- und Sozialwissenschaften
Datum: 4. März 2022
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Die bisherigen Untersuchungen zu den Arbeitsmethoden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern konzentrieren sich überwiegend auf die sogenannten STM-Fachgebiete, d. h. Naturwissenschaften, Technik und Medizin. Der Wissenschaftsverlag De Gruyter hat im Zeitraum April-Mai 2021 im DACH-Raum (Deutschland, Österreich und der Schweiz) für die Geistes- und Sozialwissenschaften eine Studie1 durchgeführt, um mehr über die bevorzugten Arbeitsweisen, Werkzeuge und Informationsquellen der Forschenden aus diesen Gebieten zu erfahren. Die erhaltenen Resultate deuten darauf hin, dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus diesen Fachgebieten auch weiter analoge Arbeitsweisen und Werkzeuge präferieren.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema

In den letzten Jahren ist das Phänomen der sogenannten Predatory Journals in Massenmedien als auch in wissenschaftlichen Fachzeitschriften wiederholt thematisiert worden. Die breitere Berichterstattung konnte allerdings nur wenig daran ändern, dass bisher kaum...

OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken

Ohne Frage hat COVID-19 in den letzten knapp zwei Jahren die Bildungslandschaft rund um den Globus verändert. Dies betrifft besonders Hochschuleinrichtungen wie Universitäten, wo ein Großteil der Präsenzveranstaltungen nicht mehr durchgeführt worden konnte. Die...

Nachhaltigkeit in und für Bibliotheken

Laut dem 2020 veröffentlichten ersten Bericht des European Bureau of Library, Information and Documentation Associations (EBLIDA) zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 werden die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen auch in der Bibliothekswelt diskutiert. Die im...