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Warum die Debatte über KI-Texte zu kurz greift

Datum: 25. Juni 2026
Autor: Erwin König

Ein Beitrag von Tim Requarth in „Slate“ kritisiert die aktuelle Aufregung um KI-generierte Texte in Medien und Verlagen. Seine zentrale These lautet, die Debatte zu stark auf fertige Prosa, Detektionssoftware und öffentliche Verdächtigungen fixiert sei. Dadurch gerate aus dem Blick, dass Künstliche Intelligenz journalistische und publizistische Arbeit bereits beeinflussen kann, bevor überhaupt ein Satz geschrieben wird. 

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