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Künstliche Intelligenz

Ein Rückblick auf den virtuellen OCLC-Bibliotheksleitungstag 2023

Der virtuelle OCLC-Bibliotheksleitungstag 2023 mit über 1500 Teilnehmenden konzentrierte sich auf die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich für Bibliotheken in der digitalen Welt ergeben.1 Keynote-Speaker Daniel Jung, ein bekannter Mathe-YouTuber und Bildungsunternehmer, führte in die Thematik ein und betonte die Rolle von Bibliotheken in der Bildungsgerechtigkeit. Er schlug vor, dass Bibliotheken als vertrauenswürdige Orte Lernende und Lehrende zusammenbringen und qualitativ...

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Verlagstrends 2023: Einsatz von KI, Demografischer Wandel, Cybersicherheit und Fachkräftemangel als Herausforderungen und Thema Nachhaltigkeit

Die Verlagstrends 2023 zeigen, dass Künstliche Intelligenz das größte Potenzial für Veränderung hat. Automatisierung, Cybersicherheit und geopolitische Themen gewinnen an Bedeutung und verschieben die Schwerpunkte der Megatrends. Die Studie Verlagstrends 2023: Einsatz von KI mit größtem Bedeutungszuwachs 2023 | Demografischer Wandel, Cybersicherheit und Fachkräftemangel als Herausforderungen des MVFP1 (Medienverband der freien Presse, vertritt national und international die publizistischen,...

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AI Literacy in Bibliotheken und Wissenschaft

Bibliotheken experimentieren schon seit geraumer Zeit mit KI-Technologien. In einer Experimentierphase von Mitte der 1980er bis Mitte der 1990er Jahre konzentrierte sich hauptsächlich auf den Einsatz von Expertensystemen. Viele Projekte verwendeten Expertensystem-Shells, welche die Entwicklung vereinfachten; einige Projekte, wie das Intelligent Reference Information System Project der University of Houston, nutzten auch KI-Sprachen wie Prolog. Anschließend ließ das Interesse der Bibliotheken...

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Web3 als die neue, dezentrale Zukunft des Internets?

In den letzten Jahren sind so manche Nachteile des bestehenden Internets offensichtlich geworden. Immer stärker haben sich Einfluss und Macht von großen Plattformen wie sozialen Netzwerken und Online-Unternehmen entfaltet. Deshalb wird seit einiger Zeit über Möglichkeiten diskutiert, das Internet wieder dezentral zu gestalten. Genau genommen ist auch das heutige Internet schon dezentral organisiert. Allerdings haben gerade die großen führenden Tech-Konzerne, vor allem Facebook, Google und...

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34. Österreichischer Bibliothekartag

Vom 10. bis 13. September 2019 findet in der steirischen Landeshauptstadt Graz der 34. Österreichische Bibliothekartag statt, veranstaltet von der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB), dem Büchereiverband Österreichs (BVÖ) und der Universitätsbibliothek Graz. Der Kongress richtet sich an Angehörige wissenschaftlicher und öffentlicher Bibliotheken, an Studierende des Bibliotheks- und Informationsmanagements sowie an InformationsexpertInnen aus dem öffentlichen...

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Neue Ausgabe des NMC Horizon Reports „Library Edition“

Der nach 2014 und 2015 nun zum inzwischen 3. Mal veröffentlichte „NMC Horizon Report: 2017 Library Edition“ versucht in seiner neuesten Ausgabe erneut entscheidende Themen und Trends zu identifizieren, die in den nächsten 1 bis 5+ Jahren für wissenschaftliche Bibliotheken, Forschungsbibliotheken und weitere Informationseinrichtungen von Relevanz sein können. Die Trends beziehen sich in erster Linie auf neue technologische Entwicklungen sowie dem Wandel im Hochschulwesen, bzw. allgemein im...

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Wissensorganisationssysteme im Wandel

Wissensorganisationssysteme (engl. Knowledge Organization Systems - KOS), wie Taxonomien, Ontologien, Klassifikationssysteme, Thesauri etc., wirken in der heutigen Zeit der Suchmaschinen und künstlichen Intelligenz für manche schon etwas aus der Zeit gefallen. Schließlich erfordern sie mehrheitlich den Einsatz von menschlichem Know-how, d.h. sie funktionieren in der Regel nicht vollautomatisch. In Tat und Wahrheit bilden diese Systeme aber die Grundlage für eine Vielzahl an modernen...

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Künstliche Intelligenz könnte zur Bedrohung werden

Maschinen oder Software, die auf künstlicher Intelligenz (KI) beruhen, hören sich aus heutiger Sicht eher nach Science Fiction als nach Realität an. Bisher haben die entwickelten Systeme auch nur relativ wenig mit dem zu tun, was wir als menschliche Intelligenz bezeichnen würden. Vielmehr machen diese Technologien Gebrauch von immer größeren Rechenleistungen. Den Philosophen und Neurowissenschaftlern seien hier die Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten dieser zwei Arten von Intelligenz zu...

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Zukunftsszenarien zur vernetzten Gesellschaft

Die Schweizer Non-Profit-Forschungsorganisation Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) hat eine Untersuchung zur Zukunft der vernetzten Gesellschaft im Jahr 2030 veröffentlicht. Die im Auftrag des führenden Schweizer Telekommunikationsunternehmens Swisscom erstellte Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie die Vernetzung unseres Lebens sich in den nächste Jahren und Jahrzehnten möglicherweise entwickeln könnte und welche Auswirkungen dies auf uns hat. Tatsache ist, dass die Digitalisierung...

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Technologie-Trends für 2013

Zu Ende eines Jahres und zu Beginn eines jeden Jahres wird nur zu gerne ein Blick in die berühmte Glaskugel geworfen. Nachfolgend wird eine kleine Auswahl von Prognosen und Vorhersagen vorgestellt, die zeigen, mit welchen technologischen Entwicklungen wir 2013 und darüber hinaus rechnen können, und die unseren Alltag und unser Berufsleben vielleicht nachhaltig beeinflussen werden. Die Vorhersagen zu den Technologie-Trends kommen von dem Netzwerkausrüster Ericsson, dem deutschen Hightech-Verband BITKOM und dem Technologieriesen IBM.

Zuerst die Technologie-Trend-Prognosen des Telekomausrüsters Ericsson:

Steigendes Vertrauen in die Cloud verändert die Anforderungen an elektronische Geräte
Gerade User von Tablets und Smartphones wissen die Vorteile zu schätzen, dass sie mit allen ihren Endgeräten auch auf alle ihre verschiedenen Online- und cloudbasierten Dienste zugreifen können. Auf der anderen Seite der Entwicklung stehen die User von klassischen Endgeräten wie Desktop-PC und Mobiltelefonen. Diese bevorzugen es eher, für jede spezifische Aufgabe ein spezielles Endgerät zu benutzen, d.h. etwa den PC für das Online- Banking einzusetzen oder eine SMS mit dem Mobiltelefon zu versenden. Insgesamt müssen die Hersteller von elektronischen Geräten – gleichgültig, ob es sich um Autos, Fernseher, Kameras etc. handelt – in Zukunft aber vermehrt dafür sorgen, dass ihre Produkte über einen Internetzugang verfügen. Geräte ohne Internetverbindung dürften immer weniger Käufer finden, da immer mehr Verbraucher es bevorzugen, unabhängig von ihrem gerade benutzten Endgerät auf alle verfügbaren Online-Dienste zugreifen zu können.

Computertechnologie für einen verteilten Geist
Ericsson sieht einen Paradigmenwandel bei der Computerarbeit von Desktop-PCs zu mobilen Tablet-Rechnern auf uns zukommen. Zumindest legt die von Ericsson durchgeführte Befragung diesen Schluss nahe. Von den Umfrageteilnehmern, die den Kauf eines Computers in absehbarer Zeit planen, wollen 18% sich einen Tablet-PC anschaffen, während 15% auf einen Desktop-Rechner setzen. Grundsätzlich entsprechen mobile Computer, und im speziellen Tablets, viel eher den heutigen Bedürfnissen und Wünschen der User, die unabhängig von Ort und Zeit ihren Aufgaben nachgehen wollen.

Bring dein eigenes Breitband zur Arbeit mit
57% aller Smartphone-Nutzer sind Arbeitnehmer, die ihren privat bezahlten Smartphone-Vertrag auch während ihrer Arbeitszeit einsetzen. Lediglich 6% der befragten Unternehmen übernehmen für ihre Arbeitnehmer die Verbindungskosten für deren Smartphone-Nutzung.

Mobile Technologien sind für Stadtbewohner heute bereits unverzichtbar
Die Mobile Netzwerkabdeckung ist heute bereits der 4. wichtigste Treiber für ein erfülltes, städtisches Leben. Allgemein ist der Trend hin zum mobilen Internet nicht mehr aufzuhalten. So gab es Ende 2012 weltweit bereits 1,1 Mrd. Mobilverträge. Bis 2018 erwartet Ericsson, dass diese Zahl auf 3,3 Mrd. Verträge zunehmen wird.

Persönliche soziale Sicherheitsnetzwerke
Soziale Netzwerke werden aufgrund…

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