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Spezialbibliotheken

38. ASpB-Fachtagung

Am 15. und 16. September 2021 findet die 38. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) statt. Das Tagungsmotto lautet dabei nach Friedrich Schiller „Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens“. Die verschiedenen Themenblöcke wurden ebenfalls nach berühmten Zitaten aus der Literatur benannt. Es sind dies: „Vom Ende der Einsamkeit“: Spezialbibliotheken während der Pandemie „Im Dickicht der Einzelheiten“: Zukünftige Erschließung in Spezialbibliotheken zwischen Vernetzung...

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Studie zur Nutzung des ROI-Konzepts durch Bibliotheken

In den letzten 10, 20 Jahren ist das Interesse von Bibliotheken gewachsen, ihren Wert für die Gesellschaft, ihre Benutzer und besonders für ihre Trägereinrichtungen mittels „harter“ wirtschaftlicher Kennzahlen zu demonstrieren. In Zeiten begrenzter öffentlicher Finanzmittel und knapper Budgets ist die Leistungsmessung für Bibliotheken aller Art heute ohnehin fast unverzichtbar geworden, um den diversen Anspruchsgruppen Rechenschaft abzulegen. Vermehrt nutzen Bibliotheken vorhandene...

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37. ASpB-Tagung

Vom 4. bis 6. September 2019 findet in Frankfurt am Main die bereits 37. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken e.V. (ASpB) statt. Die alle zwei Jahre durchgeführte Tagung steht dieses Jahr unter dem Motto „Hoch hinaus! Innovation in Spezialbibliotheken auf bewährtem Fundament“. In Kooperation mit der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Inhaltliche Schwerpunkte...

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Checkliste für die Planung von Firmenbibliotheken

Im Mai 2017 ist die DIN 67700:2017-05: Bau von Bibliotheken und Archiven – Anforderungen und Empfehlungen für die Planung erschienen. Aus diesem Grund hat die Kommission für One-Person-Libraries des Berufsverbands Information Bibliothek (BIB) eine neue überarbeitete Ausgabe seiner Checkliste Nr. 35 zur Bauplanung von Firmenbibliotheken herausgegeben. Die erste Version aus dem Jahr 2011 basiert auf dem damals geltenden DIN-Fachbericht 13:2009. Firmenbibliotheken sind...

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ROI in Kontext

In den letzten Jahren haben sich alle Arten von Bibliothekstypen und Informationseinrichtungen durch die Auswirkungen der Digitalisierung weitreichend weiterentwickelt und verändert. Spezialbibliotheken, wie z.B. Firmenbibliotheken, sind da keine Ausnahme. Sie kämpfen daneben auch mit vielen der typischen Probleme von anderen Bibliotheksarten, wie knappe Budgets und Legitimierungsprobleme. Trotzdem unterscheiden sie sich in einigen spezifischen Punkten unverkennbar von öffentlichen oder...

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35. ASpB-Tagung

Vom 23. bis 25. September 2015 findet in Bonn die 35. Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (kurz: ASpB-Tagung) statt. Das Tagungsmotto der alle zwei Jahre durchgeführten Veranstaltung lautet dieses Jahr "Jeder Jeck ist anders! Knowledge und Ressourcen als Schnittpunkte spezialbibliothekarischer Arbeit". Inhaltlich sollen neue, aber auch immer wiederkehrende Themen behandelt werden. Die Veranstaltung bietet neben Vorträgen auch einen Workshop zur "Nutzeranalyse...

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Der Wert von Spezialbibliotheken

Den Wert einer Bibliothek zu messen, ist bekanntermaßen eine schwierige Angelegenheit, da für diese Dienstleistungen mehrheitlich keine Marktpreise existieren und die angebotenen Informationsprodukte für die Benutzer/Kunden in der Regel kostenfrei nutzbar sind. Vier australische Bibliotheksverbände - Australian Library and Information Association (ALIA), Health Libraries Inc (HLInc), ALIA Health Libraries Australia (HLA) und die Australian Law Librarians' Association (ALLA) - haben sich...

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34. ASpB-Tagung

[schema type="event" evtype="EducationEvent" url=" http://www.aspb2013.de/" name="34. Fachtagung der Arbeitsgemeinschaften für Spezialbibliotheken e.V." description="Das Veranstaltungsmotto der ASpB-Tagung 2013 lautet "Leinen los! Innovationen und strategische Turn Arounds in Spezialbibliotheken". Schwerpunktmäßig werden Fragen und Themen erörtert wie z.B. "Wie entwickelt man neue, auch bibliotheksferne Dienstleistungen?" oder "Wie kann die Medienerwerbung an die geänderten Anforderungen einer...

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E-Books in Firmen- und Spezialbibliotheken

Vor 12 Jahren wurde in einem in der Fachzeitschrift „Information Outlook“ veröffentlichten Beitrag frei übersetzt die Frage gestellt „Aus welchem Grund sollte man ein E-Book einem gedrucktes Buch vorziehen?“. Die aus heutiger Sicht als eher naiv zu bezeichnende Frage zeigt, wie schnell sich die Zeiten ändern können, bzw. als wie falsch sich Prognosen manchmal erweisen. Tatsache ist, dass E-Books zu einem der bestimmenden Themen der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Literatur in den letzten Jahren geworden sind. Die steigende Relevanz dieses Themas geht dabei praktisch mit den ständig steigenden Verkaufszahlen für die elektronischen Bücher einher. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die Nutzung von elektronischen Büchern in Firmen- und Spezialbibliotheken.

Übrigens gelten viele der in dem erwähnten „Information Outlook“­Beitrag gefundenen Antworten auch heute noch. Zu diesen gültigen Antworten zählen:

Die Möglichkeit, bestimmte Inhalte mit einem Lesezeichen zu versehen oder digital zu kennzeichnen.
Die Möglichkeit, durch die Eingabe von Stichwörtern nach bestimmten Textpassagen suchen zu können.
Zugang zu Büchern rund um die Uhr zu haben, und nicht mehr abhängig von den Öffnungszeiten einer Bibliothek sein.
Innerhalb eines Textes durch direkte Links weitere Medienangebote aufrufen zu können.
Oder die Möglichkeit, sich die Aussprache eines bestimmten Begriffs vorsprechen zu lassen.
Im September 2012 wurde im Rahmen einer Umfrage unter Verlagen von Aptara Corp. und der Zeitschrift „Publishers Weekly“ eine ähnliche Frage gestellt, und zwar, ob die Verlagsbranche heute überhaupt noch in der Lage ist, allen neuen technologischen Trends zu folgen? Die für manchen Beobachter sicher etwas überraschende Antwort darauf war ein eindeutiges „Ja“ durch die befragten Verlage. Nimmt man die weiteren Resultate dieser Studie zur Hand, wird diese Einschätzung aber tatsächlich bestätigt. So produziert die Mehrheit der befragten Verlage heute mehr als 50% ihres Verlagsprogramms in Form von E­-Books. Knapp die Hälfte der befragten Verlage veröffentlichen sogar mehr als 75% ihrer Titel als E­-Books. Auch wenn die E­-Books bisher nicht unbedingt für die Verlage zur sprudelnden Geldquelle geworden sind, versuchen sie von den neuen technologischen Möglichkeiten und im Besonderen durch mobile Endgeräte zu profitieren. Gleichzeitig bestehen aber noch etliche Ineffizienzen bei der Produktion von E-­Books, die sich in einem erhöhtem Zeit­ und Kostenaufwand für einen publizierten elektronischen Titel niederschlagen. So publizieren 86% der Verlage parallel zu jedem elektronischen Titel auch noch immer eine gedruckte Ausgabe und 65% der Verlage haben ihre alten Print­Titel bisher noch nicht digitalisiert.

Obwohl E-­Books eine größere Käuferschicht haben und die Verlage inzwischen auch zahlreiche Titel in elektronischer Form herausgebracht haben, scheint es, als ob diese Entwicklung …

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