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Die globale Forschungslandschaft im Wandel

Datum: 24. Juni 2022
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Schon seit geraumer Zeit befindet sich die Wissenschaftslandschaft weltweit in einem raschen und tiefgreifenden Wandel. Durch COVID-19 hat sich dieser Trend in den letzten zwei Jahren weiter beschleunigt. Aber die Corona-Pandemie ist nicht der eigentliche Auslöser für die Transformation zu einer offenen Wissenschaft (‚Open Science’) und anderen neuen Rahmenbedingungen. Prinzipiell wird die digitale Transformation der Wissenschaft durch eine Vielzahl von Faktoren vorangetrieben. Zu diesen Einflussgrößen zählen technologische Fortschritte, die Veränderung des wissenschaftlichen Publikationswesens, knappe Fördertöpfe, (bildungs-)politische Unsicherheiten und veränderte Arbeitsweisen, wie etwa durch mehr Zusammenarbeit. In einem kürzlich veröffentlichten Untersuchungsbericht1 beleuchtet der führende Wissenschaftsverlag Elsevier, wie diese neue Forschungslandschaft sich zukünftig weiterentwickeln könnte.

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