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Fachartikel

Data Librarianship: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Die steigende Relevanz von Data Librarianship bzw. Data Libarians ist Ausdruck der allgemeinen Digitalisierung der Wissenschaft sowie der zunehmenden Verbreitung und Nutzung digitaler Forschungsdaten. Grundsätzlich stehen neue Berufsbezeichnungen wie Data Librarian, Data Scientist oder Data Analyst für die zunehmende Bedeutung datengesteuerter und -gestützter Bibliotheksdienste. Infolgedessen hat sich die traditionelle Rolle der wissenschaftlichen Bibliotheken bei der Bereitstellung von...

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Kommt es zu einem Comeback von Information Professionals in Medienunternehmen?

In den letzten zwei Jahrzehnten ist eine spezielle Gattung von Information Professionals immer mehr verschwunden. Früher war es üblich, dass Medienhäuser breitgefächert auf das Know-how und die Recherchekenntnisse von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren und anderen Informationsfachleuten zurückgriffen, um journalistische Beiträge auf ihre inhaltliche Qualität zu prüfen oder um benötigte Informationen aus relevanten Quellen zu finden. Besonders das Internet in Form der allgemeinen...

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Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken

Immer mehr Zeitschriften veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse im Open Access, das heißt, die Arbeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zusätzlich fördern bzw. fordern auch immer mehr Länder, dass Forschende und wissenschaftliche Einrichtungen ihre Arbeiten im Open Access veröffentlichen. Jüngst hat die US-amerikanische Regierung angekündigt, dass ab 2026 alle mit staatlichen Geldern finanzierte Forschungsarbeiten sofort nach ihrer...

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Zu den Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain in Bibliotheken

Seit geraumer Zeit werden in Bibliothekskreisen die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie diskutiert, um sie zur Lösung bibliotheksbezogener Probleme und zur Steigerung der Gesamteffizienz von Bibliotheken einzusetzen. Bisher zeigt sich in der Praxis jedoch, dass die Nutzung der Blockchain in Bibliotheken, wie in anderen Branchen auch, bislang auf relativ wenige Aufgaben und Dienstleistungen begrenzt ist. Welche Einsatzmöglichkeiten für Bibliotheken überhaupt bestehen, zeigt aktuell eine...

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Ein halbes Jahrhundert bibliotheks- und informationswissenschaftliche Forschung

Der Bibliotheks- und Informationswissenschaft einen weitreichenden Wandel in den letzten 50 Jahren zu attestieren, hieße die sprichwörtlichen Eulen nach Athen zu tragen. Der Wandel ist in diesen Zeitraum auch in der alltäglichen praktischen Arbeit der Bibliotheken deutlich spür- und sichtbar geworden. Die Frage ist daher nicht, ob sich die Bibliotheks- und Informationswissenschaft verändert hat, sondern in welchen Bereichen und in welchem Umfang dies geschehen ist. Dieses Wissen ist wichtig,...

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Dort suchen, wo man am meisten findet oder: Die Wahl der richtigen Datenbank

Mit dem Start von Google Scholar am 18. November 2004 wurde die Art und Weise der Suche nach wissenschaftlichen Informationen tiefgreifend verändert. Vor Google Scholar mussten sich Forschende für eine Literaturrecherche zuerst persönlich in eine wissenschaftliche Bibliothek begeben und dort spezialisierte Datenbanken nach passender Fachliteratur durchsuchen. Auch nach Google Scholar bleiben solche fachspezifischen Datenbanken in wissenschaftlichen Bibliotheken unverzichtbar, vor allem wenn...

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Der Einfluss von Corona auf die Online-Tätigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren

Der digitale Wandel in Bibliotheken umfasst wesentlich mehr als die bloße Transformation von Print-Inhalten in E-Zeitschriften, E-Books etc. Digitalisierung bedeutet auch die Möglichkeit, Bibliotheksdienste außerhalb, d. h. standortunabhängig vom physischen Bibliotheksgebäude anzubieten und nutzen zu können. Universitätsbibliotheken nutzen diese Möglichkeiten schon seit vielen Jahren, indem sie verschiedene Online-Formate anbieten oder Dienstleistungen außerhalb des eigenen Campus erbringen....

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Information ist nicht gleich Information

In der Informations- und Wirtschaftswissenschaft kennt man die Unterscheidung zwischen primären und sekundären Informationen oder auch zwischen qualitativen und quantitativen Daten oder Fakten. Gelegentlich wird auch von harten und weichen Fakten – genauer: Faktoren – sowie quantitativen und qualitativen Kennzahlen gesprochen. In der Finanzwissenschaft spielt eine etwas andere Unterscheidung eine wichtige Rolle, nämlich die zwischen ‚harten‘ und ‚weichen‘ Informationen. Allgemein bilden...

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Die Auswirkungen von nicht-linearen Texten, Hyperlinks und oberflächlichem Lesen auf das Textverständnis

Wir leben im Zeitalter des Information Overload, d. h. wir stoßen tagtäglich besonders im Internet auf mehr Informationen, als wir effektiv verarbeiten können. Inzwischen ist das Überfliegen von Texten zu einer Standard-Lesestrategie für dieses Überangebot von Inhalten geworden. Insgesamt steigt die Zeit, die wir mit dem überfliegenden Lesen von Online-Inhalten, d. h. nicht-linearen Texten verbringen, kontinuierlich an. Dieses Leseverhalten hat verschiedene Auswirkungen, unter anderem kann es...

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Mobiltechnologie und ihre Folgen für den Lärmpegel in Wissenschaftlichen Bibliotheken

Wenn Benutzerinnen und Benutzer heutzutage ihre Bibliothek aufsuchen, sind sie in der Regel nicht mehr wie vor 20 Jahren mit Schreibstift und Block ausgerüstet. In Wissenschaftlichen Bibliotheken ist es heute Standard, dass sie eine Vielzahl ihrer persönlichen digitalen Endgeräte wie Smartphones, Laptops, Tablets etc. mitbringen dürfen. Solche mobilen digitalen Tools entsprechen Lebensstil und Gewohnheiten, sie sind sichtbarer Ausdruck einer immer stärker digitalisierten Gesellschaft. Mit der...

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