Die Nutzung von ChatGPT zur Unterstützung systematischer Literaturrecherchen steht im Fokus einer aktuellen Untersuchung, die sowohl das Potenzial als auch die Grenzen dieser Technologie beleuchtet. Eine umfassende Recherche der aktuellen Peer-Review- und Grauen Literatur zeigt, dass die meisten Studien zu diesem Thema meinungsgetrieben sind und es nur wenige spezifische Beiträge aus dem Bereich des Bibliotheks- und Informationswesens gibt. Während ChatGPT einige Vorteile bei der Literaturrecherche bietet, überwiegen derzeit die Einschränkungen, sodass menschliche Überwachung unerlässlich bleibt. Es besteht ein dringender Bedarf an weiterer Forschung, und Informationsspezialisten sowie Bibliothekare sind in einer Schlüsselposition, um Leitlinien zu entwickeln und bewährte Verfahren zu etablieren.
...Bürgerforum fordert mehr Medienbildung, Plattformregeln und lokale Öffentlichkeit
Wie Menschen sich informieren, wem sie vertrauen und wo öffentlicher Austausch stattfindet, gehört zu den Grundfragen einer demokratischen Gesellschaft. Der Empfehlungsbericht des Bürgerforums „Über Medien, Über Verständigung, Über uns“ zeigt, dass diese Fragen längst...
