Bedrohen WhatsApp, Facebook und Co. die deutsche Schriftsprache?
Datum: 25. April 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Trends

Das Meinungsforschungsunternehmen forsa hat im Auftrag der Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. und des Wissenschaftsportals mediensprache.net an der Leibniz Universität Hannover untersucht, ob und wenn ja welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Schriftsprache hat. Dieses Thema ist bisher überraschenderweise noch nicht häufig untersucht worden, obwohl wir heute tagtäglich digitale Kommunikation einsetzen. Und wer kennt nicht die teilweise für Außenstehenden rätselhaften Abkürzungen und spezifischen Ausdrücke, die man etwa in Twitter-Posts findet?

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Non-Fungible Tokens (NFTs) als neues Sammelgebiet für Bibliotheken?

Aktuell häufen sich Pressemeldungen über Non-Fungible Tokens (NFTs). Für Viele dürfte dieser Begriff (noch) unbekannt sein. Auf Deutsch kann man Non-Fungible Token etwa mit „nicht-fälschbare“ oder „nicht-übertragbare Wertmarke“ übersetzen. NFTs spielen beispielsweise...

Ist das Metaversum das neue Internet?

Große Teile der Tech-Branche werden aktuell von einem neuen Begriff in helle Begeisterung versetzt: Metaverse oder auf Deutsch das Metaversum. So hat etwa Facebook-CEO Mark Zuckerberg kürzlich verkündet1, Facebook solle sich zu einem „metaversen Unternehmen“...

Corona und die Folgen: Trends für den Rechtsmarkt

Der führende Informationsdienstleister und Wissenschaftsverlag Wolters Kluwer hat zum zweiten Mal nach 2018 eine neue Ausgabe seiner Studie „Future Ready Lawyer“ veröffentlicht. Diese Untersuchung zum Rechtsmarkt beschäftigt sich besonders mit den Folgen und Nachwehen...