zum Inhalt springen

Wohin entwickelt sich das Peer-Review-Verfahren?

Datum: 3. Dezember 2022
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Das Peer-Review-Verfahren wird in der Wissenschaft gerne als der „Gold-Standard“ bezeichnet, wenn es um die Prüfung und Glaubwürdigkeit von Forschungsarbeiten geht. Kritik an diesem Prüfverfahren existiert aber schon seit etlichen Jahrzehnten. Allerdings ist in den letzten Jahren diese Kritik immer lauter geworden. Aus diesem Grund unternehmen schon seit geraumer Zeit zahlreiche Verlage, wissenschaftliche Fachverbände, Organisationen und andere Akteure des wissenschaftlichen Publikationswesens erhebliche Anstrengungen, um das Peer-Review-Verfahren zu erneuern. In dem folgenden Beitrag1 werden neue Ansätze vorgestellt, das Peer-Review-Verfahren an die Anforderungen der heutigen Zeit anzupassen.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Wie inklusiv Sammlungen in Bibliotheken und Archiven wirklich sind

In einem Fachbeitrag von Gali Halevi, erschienen in der Zeitschrift „UKSG Insights“, wird untersucht, wie unterschiedlich Bibliotheken und Archive mit Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion in ihren Sammlungen umgehen. Der Artikel zeigt strukturelle...

Ethische Verantwortung im Umgang mit biomedizinischen Archiven

Im Essay „The Digital Opaque: Refusing the Biomedical Object“ im Open-Access-Journal „In the Library with the Lead Pipe“ untersuchen Sean Purcell, Kalani Craig und Michelle Dalmau die extraktiven Praktiken der biomedizinischen Forschung und deren Folgen für...