Weiterbildung 4.0
Datum: 13. Dezember 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Eines der Mantras der digitalen Gesellschaft ist das der Weiterbildung, explizit ausgedrückt durch das Konzept des sogenannten lebenslangen Lernens. Tatsächlich ist es so, dass das in Ausbildung und Studium erworbene Wissen häufig schon nach wenigen Jahren veraltet ist. Durch die Digitalisierung hat sich dieser Trend in manchen Fachgebieten sogar noch beschleunigt. Das einmal Gelernte ist somit definitiv nicht ausreichend, um damit durch ein ganzes Berufsleben von 40 oder mehr Jahren zu kommen. Neben den sich schnell wandelnden Berufsbildern, Qualifikationen und Lerninhalten steht zudem bei den Weiterbildungsangeboten nicht mehr der reine Wissenserwerb im Vordergrund, sondern die Vermittlung von (digitalen) Kompetenzen. Deswegen spielt Weiterbildung heute eine entscheidende Rolle für den Einzelnen, um in dieser neuen, digitalen Arbeits- und Wissenswelt langfristig bestehen zu können. In einer aktuellen Untersuchung ist der deutsche Digitalverband Bitkom der Frage nachgegangen, ob die Unternehmen in Deutschland diese Bedeutung der Weiterbildung erkannt haben, und was sie konkret unternehmen, um das umzusetzen.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

OpenAI gibt ChatGPT ein Gedächtnis

OpenAI hat ChatGPT ein Langzeitgedächtnis gegeben, das persönliche Nutzerpräferenzen über Gespräche hinweg speichert. Diese Innovation steigert die Personalisierung, wirft jedoch viele Fragen zum Datenschutz auf. OpenAI hat eine bedeutende Aktualisierung für...

Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy

In einer Zeit, die von digitalen Medien dominiert wird, macht die Generation Z, geboren zwischen 1997 und 2012, eine bemerkenswerte Kehrtwende zurück zu physischen Büchern und Bibliotheken. Inmitten von Übersättigung und dem digitalen „Lärm” erlebt der Buchmarkt einen...