Suche bleibt die Achillesferse von Intranets
Datum: 18. März 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Firmen-Intranets sind heute für Unternehmen so selbstverständlich wie es ihre Homepage ist, d.h. es dürfte wohl nur mehr wenige Firmen und Organisationen geben, die über kein Intranet verfügen. Ihre Bedeutung als zentrale, interne Kommunikations- und Informationsplattform hat in den letzten zwei Jahrzehnten weiter zugenommen. Allerdings investieren die Unternehmen deutlich weniger Zeit in die Optimierung ihres Intranets als in ihren Internetauftritt. Eigentlich unverständlich, schließlich ist es für die Mitarbeiter entscheidend, schnell und effizient auf interne Wissensquellen zugreifen zu können oder interne Prozesse darüber unkompliziert abzuwickeln, wie z.B. die Spesenabrechnung oder den Materialeinkauf. Was beim Thema „Intranet“ genau im Argen liegt, beleuchtet eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens NetFederation.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Studie zu Predatory Journals und Konferenzen: kein marginales Thema

In den letzten Jahren ist das Phänomen der sogenannten Predatory Journals in Massenmedien als auch in wissenschaftlichen Fachzeitschriften wiederholt thematisiert worden. Die breitere Berichterstattung konnte allerdings nur wenig daran ändern, dass bisher kaum...

OER als Chance für Wissenschaftliche Bibliotheken

Ohne Frage hat COVID-19 in den letzten knapp zwei Jahren die Bildungslandschaft rund um den Globus verändert. Dies betrifft besonders Hochschuleinrichtungen wie Universitäten, wo ein Großteil der Präsenzveranstaltungen nicht mehr durchgeführt worden konnte. Die...