zum Inhalt springen

Datengestützter Bestandsaufbau

Datum: 3. Dezember 2016
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

In einem kommenden Post-Fachreferenten-Zeitalter muss der Sammlungsaufbau in Bibliotheken auf eine andere Art betrieben werden, als dies bisher der Fall ist. Die Nutzung von Daten, Metadaten, diversen Analyse-Werkzeugen und Automatisierungstechnologien versprechen hier völlig neue Ansätze. Anhand eines innovativen Forschungsprojekts an der britischen Universitätsbibliothek in Manchester werden einige dieser neuen Wege und Technologien für die Bestandsentwicklung untersucht. Konkret wird getestet, inwieweit Daten die Entscheidungsfindung unterstützen und bis zu welchem Grad die vorhandenen Prozesse für die Sammlungen automatisiert werden können.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Digitale Langzeitarchivierung braucht klare Regeln

Ramsey McManus untersucht in seiner Abschlussarbeit „Digital Preservation Policies in University Libraries: A Content Analysis“, erschienen in „The Aquila Digital Community“ der University of Southern Mississippi, wie Universitätsbibliotheken ihre Strategien zur...

Wie verlässlich sind Metadaten für Forschungsdaten wirklich?

Dorothea Strecker untersucht in einem Preprint auf arXiv, wie stabil Metadaten zu Forschungsdaten in DataCite tatsächlich sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich diese Angaben im Zeitverlauf so stark verändern, dass ihre Nutzung für scientometrische Analysen...