Content Curation als Lösung für mehr relevante Inhalte
Datum: 22. März 2015
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Das Erstellen von Inhalten ist mit dem Auftauchen von Web 2.0 und sozialen Netzwerk-Plattformen längst nicht mehr die alleinige Angelegenheit von Journalisten, Zeitungen oder Werbetreibenden. Oder wie es von dem US-amerikanischen Internetexperten und Autor Clay Shirky so treffend beschrieben wurde: "[Publishing is] not a job anymore. That’s a button. There is a button that says „publish“, and when you press it, it’s done." Publizieren ist somit nicht mehr die exklusive Aufgabe einer einzelnen Branche oder eines Berufs, sondern es ist ein Button bzw. ein Klick. Jeder von uns produziert heute selbst Inhalte, entweder als Urheber oder als Kommentator. Und diese Inhalte werden mit anderen geteilt, die diese Inhalte abermals wieder viele Male mit anderen teilen. Folge davon ist, dass wir bedroht sind, von einer Welle von rohen und ungefilterten Informationen überrollt zu werden. Als eine Lösung für dieses Problem wird Content Curation vorgeschlagen. Der vorliegende Beitrag erklärt, was man unter Content Curation versteht, was der Prozess des Kuratierens von Inhalten beinhaltet und welche Kenntnisse notwendig sind.



Das Erstellen von Inhalten ist mit dem Auftauchen von Web 2.0 und sozialen Netzwerk-Plattformen längst nicht mehr die alleinige Angelegenheit von Journalisten, Zeitungen oder Werbetreibenden. Oder wie es von dem US-amerikanischen Internetexperten und Autor Clay Shirky so treffend beschrieben wurde: „[Publishing is] not a job anymore. That’s a button. There is a button that says […]

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