Bibliotheken als Orte der Kreativität
Datum: 28. Juni 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Bibliotheken sind bekanntlich längst mehr als bloße Lagerhallen für Bücher und Zeitschriften, falls sie das überhaupt jemals waren. Das erfordert von den Bibliotheken, sich fortlaufend auf die Suche nach möglichen neuen Angeboten zu begeben, um auch im digitalen Zeitalter für ihre Benutzer relevant zu bleiben. In diesem Zusammenhang wird immer öfter das Konzept der Bibliothek als Ort ins Spiel gebracht. Vereinfacht ausgedrückt sollen wissenschaftlichen Bibliotheken dadurch zu Orten der Zusammenarbeit und der Wissenserstellung werden. Ein neues Anwendungsbeispiel für die Umsetzung dieses Konzepts wird nachfolgend vorgestellt. In dem Beitrag wird gezeigt wie in einer wissenschaftlichen Bibliothek ein Studio für Kreativität, Innovation und Design (kurz KID-Studio) aufgebaut wird. Daneben werden die Gründe für die Einrichtung solch eines Studios beschrieben, die Bewertung der Pilotstudie und mögliche nächsten Schritte.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren

Der Kampf gegen COVID-19 hat in den letzten Monaten dazu geführt, dass viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu übergegangen sind, ihre Forschungsergebnisse als Preprints zu veröffentlichen. Denn durch das in Fachzeitschriften übliche Begutachtungsprozesses...

KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek

Tagtäglich berichten Medien, wie die Künstliche Intelligenz (KI) in den nächsten Jahren unser Leben verändern wird. Tatsächlich nutzen wir aber schon längst solche intelligenten Lösungen und Anwendungen, ohne dass es uns bewusst ist. Auch in Bibliotheken hat die KI...