Wie Bibliotheken aktiv zum Studienerfolg beitragen können
Datum: 13. Dezember 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Anhand der persönlichen Erfahrungen eines Fachreferenten an einer US-amerikanischen Universitätsbibliothek wird gezeigt, welche Vorteile eine engere Kooperation zwischen Dozenten und Bibliothek bringt. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die gewünschte Verbesserung der Abschlussrate von Doktoranden an dieser Hochschule. Die Abbruchquote von Doktoranden in den Vereinigten Staaten ist seit einigen Jahren problematisch hoch. So ergab z. B. eine im Jahr 2001 durchgeführte Meta-Analyse, dass etwa 50 bis 71 % der Doktoranden in den Geisteswissenschaften ihre Dissertation nicht erfolgreich abgeschlossen haben. Wie können diese enttäuschenden Abschlussraten zukünftig erhöht werden? Der folgende Beitrag zeigt, wie Bibliotheken mit innovativen Ideen eine aktive Rolle übernehmen und dadurch helfen können, solche strategischen Ziele ihrer Hochschule umzusetzen.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Preprints haben durch COVID-19 einen enormen Aufschwung erfahren

Der Kampf gegen COVID-19 hat in den letzten Monaten dazu geführt, dass viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu übergegangen sind, ihre Forschungsergebnisse als Preprints zu veröffentlichen. Denn durch das in Fachzeitschriften übliche Begutachtungsprozesses...

KI, Expertensysteme und Roboter für die Bibliothek

Tagtäglich berichten Medien, wie die Künstliche Intelligenz (KI) in den nächsten Jahren unser Leben verändern wird. Tatsächlich nutzen wir aber schon längst solche intelligenten Lösungen und Anwendungen, ohne dass es uns bewusst ist. Auch in Bibliotheken hat die KI...