Wie sich die Arbeit durch die Digitalisierung verändern wird
Datum: 9. Februar 2015
Autor: Erwin König
Kategorien: Trends

Die Digitalisierung zieht sich inzwischen durch alle Bereiche unseres Lebens. Die Arbeitswelt ist dabei natürlich keine Ausnahme. In der aktuellen Studie "2014 Cisco Connected World Technology Report" skizziert der Netzwerkausrüster Cisco, wie die Zukunft der Arbeit möglicherweise aussehen könnte. So prognostiziert der Bericht, dass bis zum Jahr 2020 feste Arbeitszeiten der Vergangenheit angehören werden. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Arbeitnehmer aus den sogenannten Generationen X und Y, die in den nächsten Jahren immer stärker in die Arbeitswelt drängen bzw. diese heute maßgebend bestimmen. Diese Generationen sind inzwischen daran gewöhnt, mit mobilen Geräten und standortunabhängig zu arbeiten. Dies hat direkte Auswirkungen, wie Arbeitsplätze und die Arbeit selbst in den nächsten Jahren gestaltet und organisiert wird.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Barrierefreie E-Books bei DeGruyter: ein Interview

Das Interview mit Mitgliedern einer Arbeitsgruppe im Wissenschaftsverlag De Gruyter1, die sich mit der Zugänglichkeit von E-Books beschäftigt, beleuchtet die vielfältigen Herausforderungen und Fortschritte, die in diesem Bereich gemacht wurden. Der Hintergrund: Viele...

Bibliothekstrends 2023 in UK

James Breakell, Geschäftsführer von D-Tech UK, beleuchtet in seinem Artikel Five Trends Shaping the Library Experience in 20231, wie Bibliotheken im Vereinigten Königreich sich an die sich wandelnden Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen und welche fünf Haupttrends die...

Ein Rückblick auf den virtuellen OCLC-Bibliotheksleitungstag 2023

Der virtuelle OCLC-Bibliotheksleitungstag 2023 mit über 1500 Teilnehmenden konzentrierte sich auf die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich für Bibliotheken in der digitalen Welt ergeben.1 Keynote-Speaker Daniel Jung, ein bekannter Mathe-YouTuber und...

Open Acces und DEAL

Prof. Dr. Gerard Meijer, Direktor der Abteilung für Molekülphysik am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Mitglied des Wissenschaftsrats und stellvertretender Sprecher des DEAL-Konsortiums, geht in einem Interview auf die Bedeutung von Open Access und den...