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Kategorie

Soziale Netzwerke

Internetstatistiken 2012

Seit 2008 veröffentlicht das Webanalyseunternehmen Royal Pingdom eine jährliche, umfangreiche Zusammenstellung mit Internetstatistiken aus verschiedenen Quellen. Auch 2012 ist hier keine Ausnahme. Die vorliegende Sammlung von Internetstatistiken umfasst die Kategorien E-Mail, Homepages und Web-hosting, Webserver, Domainnamen, Internetuser, Social Media, Webbrowser, Mobiles Internet, Videos und Bilder.Nachfolgend ein kurzer Auszug aus diesen Zahlen:2,2 Mrd. User nutzen weltweit E-Mail. 144 Mrd....

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Soziale Netzwerke sind ein globale Erfolgsgeschichte

Das Pew Research Center’s Global Attitudes Project hat in einer 21-Nationen umfassenden Studie untersucht, wieweit sich das Phänomen der sozialen Netzwerke international bereits durchgesetzt hat.  Für die vorliegende Studie wurden im Frühjahr 2012 mehr als 26.000 Personen, die älter als 18 Jahr alt sind, in 21 Ländern befragt.Ergebnisse aus dieser Studie sind u.a.:Die anteilsmäßig häufigste Nutzung von sozialen Netzwerken findet man in Großbritannien (52% aller Befragten), vor den USA (50%)...

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Studie zu den Erfolgsfaktoren für soziale Medien

Laut einer neuen Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) nutzt inzwischen knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen das Social Web. Wichtigstes Ziel dieser Social Media-Aktivitäten ist, das eigene Unternehmen oder die eigene Marke bekannter zu machen. Aber anhand welcher Erfolgskriterien beurteilen sie eigentlich ihre sozialen Medien-Aktionen? Zu diesem Zweck haben im März 2012 die dpa-Tochter news aktuell und die...

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Soziale Medien als Informationsquellen

ebrary, einer der führenden Anbieter von E-Books, hat Ergebnisse aus der globalen E-Book Umfrage 2011 unter Studenten veröffentlicht. In einem Anhang zu dieser Studie wurde auch untersucht, ob soziale Medien für Studenten ein geeignetes Recherchewerkzeug sind. Insgesamt haben weltweit mehr als 6.300 Studenten an dieser Befragung teilgenommen. Eine ähnliche Studie wurde von ebrary bereits 2008 durchgeführt, allerdings ohne den sozialen Medien-Abschnitt. Durch den Vergleich der Befragungen von...

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Social Media in Schweizer Großunternehmen

In einer gemeinsamen Studie von der Fachstelle Social Media Management der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und der Hutter Consult GmbH wurde untersucht, inwieweit sich der Auftritt und die Nutzung von sozialen Medien durch Schweizer Großunternehmen innerhalb eines Jahres verändert haben. Diese Folgeuntersuchung greift die Umfrageresultate der Arbeit „Social Media Studie Schweiz – “Von Web 2.0 zum Online-Dialog“ (http://www.thomashutter.com/index.php/2011/03/social-media-studie-schweiz-von-web-2-0-zum-online-dialog/) aus dem Vorjahr auf und vergleicht diese mit den aktuellen Erkenntnissen. Wichtigstes Resultat ist sicher, dass die Schweizer Unternehmen innerhalb eines Jahres in großen Teilen auf den rasenden Zug „Social Web“ aufgesprungen sind.

Die Umfrage wurde im Dezember 2011 durchgeführt, wiederum basierend auf der jährlichen Liste der größten Schweizer Unternehmen aus der Schweizer Wirtschaftspublikation „Handelszeitung“. Insgesamt nahmen 53 Unternehmen an der Online-Befragung teil. Nachfolgend die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie:

  • Für die meisten großen Schweizer Unternehmen gehört Social Media inzwischen zum Alltag. Gegenüber 2011 entspricht dies einer deutlichen Zunahme von 29%. Nur mehr 9% sind überhaupt noch nicht in den sozialen Medien aktiv.
  • Die Unternehmen konzentrieren die Nutzung und ihre eigenen Aktivitäten nicht nur auf eine einzelne Plattform. Konkret wird von den Unternehmen am häufigsten Facebook (68%), YouTube (66%) und Twitter (53%) genutzt. Interessant ist, dass etwa im Gegensatz zu Deutschland, YouTube und Twitter in der Schweiz wesentlich intensiver und häufiger eingesetzt werden. YouTube kann mit 38% auch das größte Wachstum gegenüber dem Vorjahr ausweisen. Aber auch die Nutzung von Twitter hat sich gegenüber 2011 praktisch verdoppelt (+25%). Social Media-Platzhirsch Facebook hat im letzten Jahr ein Plus von immerhin noch 23% erreicht.
  • Weitere wichtige Social Media-Kanäle sind für Schweizer Unternehmen …
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Studie zum Einfluss von sozialen Netzwerken auf die ­juristische Arbeit

Der Internationale Anwaltsverband (IBA – International Bar Association) hat eine Studie veröffentlicht, die untersucht, welche Auswirkungen inzwischen die ­diversen sozialen Netzwerke auf die Arbeit von Juristen haben. Ausgangspunkt der Überlegungen bildet natürlich der unglaubliche Erfolg von sozialen Netzwerken wie Facebook, der sich in täglichen Medienberichten sowie auch im Alltagsleben vieler User wiederfindet. Da auch Juristen nicht auf einem anderen Stern leben, ist zu vermuten, dass auch im Rechtsbereich inzwischen gewisse Ein­flüsse der sozialen Medien auf die tägliche Arbeit sowie Praktiken festzustellen sind.

Konkret wurde etwa beobachtet, ob und wie sich Rechtsanwälte, Richter und Geschworene online in sozialen Netzwerken verhalten. Die Studie ist allerdings nur eingeschränkt repräsentativ. Eine signifikante Anzahl von Mitgliedern hat sich nämlich nicht an dieser Untersuchung beteiligt, da diese befürchteten, so etwas wie eine offizielle Verhaltensrichtlinie in sozialen Netzwerken durch die Antworten zu formulieren oder nahe zu legen. Dieses Argument kann man wohl unter dem Begriff „juristische Spitzfindigkeiten“ ablegen. Durch die Breite der Teilnehmer – insgesamt 60 IBA-Mitgliedsverbände aus der gesamten Welt haben sich an dieser Befragung beteiligt – gibt die Untersuchung trotzdem einen guten Einblick zur Einschätzung von Juristen gegenüber den sozialen Netzwerken wieder.

Folgende interessante Resultate haben sich u.a. ergeben:

  • Von den Antwortenden haben 9 von 10 Personen angegeben, dass soziale Netzwerke für die juristischen Berufe eine neuartige Herausforderung darstellen.
  • Eine große Mehrheit (knapp 70%) der Antwortenden ist der Meinung, dass es vertretbar ist, wenn Richter und Rechtsanwälte über soziale Netzwerke kommunizieren.
  • Allerdings werden gepostete Meinungen oder Kommentare über Berufskollegen oder über laufende Verfahren …
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Studie: Wikipedia ist nur eingeschränkt objektiv

Wieder einmal steht die beliebte Online-Enzyklopädie Wikipedia nach der Veröffentlichung einer Studie im Kreuzfeuer der Kritik. Diesmal wurde aber nicht versucht, die inhaltliche Richtigkeit von einzelnen Beiträgen zu untersuchen, sondern wie objektiv die in der Mitmach-Enzyklopädie enthaltenen Artikel sind. Das wichtigste Ergebnis dieser Untersuchung lautet, dass Wikipedia gewisse Tendenzen zu Unausgewogenheit besitzt. Verfasst wurde die Studie von den US-Wirtschaftswissenschaftlern Shane...

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Twitter bald von Bots unterwandert?

Einen Einblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen im Internet, und im speziellen in sozialen Medien, zeigt ein aktuelles Forschungspapier von US-amerikanischen Wissenschaftlern auf. Ausgangspunkt bildet ein vom Web Ecology Project – eine interdisziplinäre Internet-Forschungsgruppe – lancierter Wettbewerb, bei dem es darum ging, die meisten Follower um sich zu scharren. Wichtigstes Ergebnis dieses ursprünglichen Experiments war, dass es mittels automatisch von Bots erstellter...

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Neue BITKOM-Studie zu sozialen Netzwerken in Deutschland

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) hat eine 2., erweiterte Auflage der repräsentativen Studie „Soziale Netzwerke“ zum Nutzungsverhalten der deutschen Internetuser veröffentlicht. Die Publikation liefert zahlreiche aktuelle Daten und Fakten zu Nutzeranteile, Nutzungsgründe, Motivation, Funktionen, Auswahlkriterien und Datenschutz. Interessant ist auch die Erhebung über die Gründe für eine Nicht-Nutzung der Netzwerke. An dieser von dem Marktforschungsinstitut forsa im Auftrag des BITKOM durchgeführten repräsentativen Umfrage haben 1.000 Personen im Alter ab 13 Jahren teilgenommen.

Nachfolgend einige wichtige Erkenntnisse aus dieser Studie:

  • Knapp drei Viertel (74%) aller deutschen Internetuser sind in mindestens einem sozialen Netzwerk registriert, wobei dies gegenüber dem Vorjahr einen überraschenden Rückgang von 2% bedeutet. Insgesamt 66% (- 6% gegenüber dem Vorjahr) dieser Internetnutzer beteiligen sich auch aktiv an diesen sozialen Netzwerken. Durchschnittlich ist jeder dieser registrierten User in 2,3 sozialen Netzwerken angemeldet.
  • Die aktive Nutzung von sozialen Netzwerken ist aber deutlich altersabhängig. So ist in der Alterskategorie der 14 bis 29-Jährigen mit einem Anteil von 85% die höchste aktive Beteiligungsquote zu verzeichnen. Zum Vergleich: in der Altersgruppe der 30 bis 49-Jährigen liegt der Anteil der aktiven Nutzer bei 65% und bei den über 50-Jährigen bei 46%.
  • Auch geschlechterspezifisch bestehen bei der aktiven Nutzung von sozialen…
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