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Change Management

Aktuelle Trendthemen für Wissenschaftliche Bibliotheken

Die Kenntnis neuer Trends ist in Zeiten einer sich immer schneller verändernden Welt entscheidend, um langfristig erfolgreich zu sein. Nur wer diese kennt, kann rechtzeitig reagieren. Und sicherlich verpufft so mancher Trend schneller als er entstanden ist. Eine Aufgabe der Bibliotheksführung ist es deshalb, den Trend vom Hype zu unterscheiden. In dem folgenden Beitrag werden durch eine Analyse der bibliothekswissenschaftlichen Fachliteratur aus den letzten zwei Jahren die (vermutlich)...

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Apps entwickeln unter Beachtung von Change-Management

Besonders eine junge Generation von Usern nutzt das mobile Internet heute inzwischen häufiger als das kabelgebundene Netz über stationäre PCs. Wichtigster Treiber dieser Entwicklung ist natürlich das Smartphone, das von dem bekannten deutschen Philosophen Richard David Precht kürzlich sogar als die bisher einzig wirklich große Erfindung des 21. Jahrhunderts bezeichnet worden ist, die zudem noch auf einer drei Jahrzehnte alten Erfindung beruhe. Das ist natürlich eine etwas arg...

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9. Wildauer Bibliothekssymposium

Am 13. und 14. September 2016 findet in Wildau das 9. Wildauer Bibliothekssymposium statt. Die Veranstaltung wird zwar wiederum unter dem Motto "Innovation und RFID" geführt, bietet aber seit geraumer Zeit ein erweitertes Themenspektrum, das weit über das Thema RFID hinausgeht. Neben verschiedenen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion gibt es für Besucher dieser Veranstaltung noch einen Networkingabend. Folgende Programmpunkte bietet das Symposium u.a.: 13. September 2016 10:00-12:15 Uhr...

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Bibliothekskonferenz „Chancen 2016“

Am 28. Januar 2016 findet im Goethe-Institut München die Bibliothekskonferenz "Chancen 2016: Bibliotheken meistern den Wandel" statt. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht der Umgang der Bibliotheken mit den Veränderungen, die durch den digitalen Wandel ausgelöst wurden und noch weiter werden. Dazu kommen auch weitere einschlägige und weitreichende Umwälzungen und Veränderungen durch die Globalisierung, den demographischen Wandel ("Alterung der Gesellschaft") sowie die...

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Wie Bibliotheksdirektoren auf den digitalen Wandel reagieren

Wir leben heute im Informationszeitalter. Soweit herrscht wohl Einigkeit. Die rasante Entwicklung bei der Informationstechnologie oder auch die weitverbreitete Nutzung von sozialen Medien hat dazu geführt, dass wissenschaftliche Bibliotheken sich immer schneller ablaufenden und damit unvorhersehbaren Veränderungen ausgesetzt sehen. Oder mit Moran, Stueart und Morner (2013) gesprochen: "Alle Organisationen sind vom Wandel, den die Informationstechnologie mit sich gebracht hat, betroffen, aber...

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Strategien für Bibliotheksdirektoren zum Umgang mit dem digitalen Wandel

Für wissenschaftliche Bibliotheken ist Veränderung in den letzten Jahren zu einem stetigen und „treuen“ Begleiter geworden. Ursache dieser Entwicklung ist natürlich der gewaltige Fortschritt auf technologischer Ebene, und im Besonderen des Internets, das den Benutzern heute erlaubt, Informationen auf vielen Wegen abzurufen und zu erhalten. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Art, wie heute Bibliotheken ihre Dienste und Informationsquellen anbieten. Gegenwärtig werden viele neue Lernformen von Universitäten und Schulen, wie z.B. Fernunterricht, angeboten. Die Studenten müssen, obwohl nicht direkt vor Ort, gleichwohl Zugriff auf Auskunftsdienste und Datenbanken erhalten. Um dies zu ermöglichen, müssen Informationseinrichtungen sich an diese veränderten Bedürfnisse der Nutzer anpassen und neue Informationstechnologien einzusetzen. Ein Beispiel dafür sind virtuelle Auskunftsdienste, die von Web 2.0-Technologien Gebrauch machen. Gemeinsam ist allen diesen Projekten, dass sie erkannt, geplant und umgesetzt werden müssen. Einige dieser Projekte haben ihre Ziele erreicht, andere nicht. Für die Bibliotheksleiter ergibt sich daraus die Anforderung, den Wandel im Informationszeitalter richtig abzuschätzen, um diesen konstanten Wandel auch erfolgreich bewältigen zu können. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, welche Vorgehensweisen Bibliotheksverantwortliche hierfür wählen. Anhand einer Online-Befragung von mehr als 1.000 Bibliotheksdirektoren in den USA sowie basierend auf dem von Bolman und Deal entwickelten Vier-Rahmen-Modell wird versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden.

Es gibt nur sehr wenige Change Management-Modelle, die die Evaluierung des Wandels selbst als einen wichtigen Schritt im Veränderungsprozess berücksichtigen. Das Reframing Change Model bzw. Four Frame Model von Bolman und Deal gehört zu diesen theoretischen Modellen.

Das Vier-Rahmen-Modell besagt, dass die Bibliotheksleiter grundsätzlich vier verschiedene Ansätze zur Verfügung haben, um auf Veränderungen zu reagieren oder – theoretischer ausgedrückt – effektives Führungsverhalten zu erlangen:

Strukturell
Personell
Politisch
Symbolisch
Eines der Untersuchungsziele ist es herauszufinden, ob …

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Die Teameffizienz im Dauerfeuer des organisatorischen Wandels bewahren

Ein wichtiger Auslöser für die verstärkten Change Management-Bestrebungen in den letzten Jahren war und ist natürlich die immer noch anhaltende Wirtschafts- und Finanzkrise – heute spricht man gerne auch von einer Eurokrise –, die uns seit 2008 mehr oder weniger fest im Griff hat. Für Organisationen aus dem öffentlichen Sektor bedeutet dieser Wandel in erster Linie die Strategie „mehr mit weniger“ umsetzen zu müssen. Private Unternehmen versuchen dagegen, ihre Produktion weiter zu verschlanken sowie noch innovativer zu werden. Inzwischen ist der Wandel zu einem Normalzustand innerhalb von Organisationen aus allen Wirtschaftssektoren geworden. Der folgende Beitrag beschreibt einige der wichtigsten Antriebskräfte und Herausforderungen des organisatorischen Wandels und gibt wichtige Empfehlungen für Führungskräfte und Mitarbeiterteams, diese Phasen gemeinsam erfolgreich zu bestehen.

Stetiger Wandel in Unternehmen ist daher heute eher die Regel als die Ausnahme und bestimmt entscheidend die eigene Wettbewerbsfähigkeit in einer immer globaler werdenden Welt. Diese andauernden Veränderungen bedeuten aber auch eine große Herausforderung für die in diesen Organisationen tätigen Personen und Gruppen. Sie müssen heute gleichzeitig ihre täglichen Aufgaben bewältigen und zusätzlich den geforderten Umbau realisieren, um auch künftig ihre Arbeitsaufgaben und Dienste…

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