zum Inhalt springen

Studie zur Landschaft der diamantenen Open-Access-Zeitschriften

Datum: 21. April 2021
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Unter Diamant Open Access (kurz: Diamant OA) bzw. auch Platin Open Access werden OA-Zeitschriften verstanden, die kostenfrei gelesen werden können, aber von den Autorinnen und Autoren keine Artikelbearbeitungsgebühren verlangen. Die Kosten für die Verlage von diamantenen OA-Zeitschriften werden von Fachgesellschaften, Forschungseinrichtungen und Universitäten getragen. Deswegen wird bei diesem OA-Modell auch von „sponsored Open Access“ gesprochen. Um mehr über die aktuelle Landschaft der Diamant-OA-Zeitschriften zu erfahren, hat die vom Europäischen Forschungsrat mitgetragene Initiative „cOAlition S“ (https://www.coalition-s.org/) eine Studie in Auftrag gegeben, die die Verbreitung und die Finanzierungsmodelle dieser Zeitschriften untersucht. Ausgewählt wurden Diamant-OA-Zeitschriften, weil sie im Prinzip am ehesten den Kriterien der cOAlition S für ihre Vorstellung des Open Access entsprechen.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Zines als Impuls für soziale Gerechtigkeit in Bibliotheken

Zines eröffnen Bibliotheken neue Wege jenseits klassischer Funktionen wie Zugang, Katalogisierung, Bestandserhaltung, Digitalisierung und Sondersammlungen. Sie verändern nicht nur, wie Forschung gedacht wird, sondern auch, wie sich Student:innen aktiv beteiligen...

Stereotype Darstellungen von Bibliothekar:innen durch ChatGPT

In der Studie „What do librarians look like? Stereotyping of a profession by generative AI“ von Dirk HR Spennemann und Kay Oddone, erschienen im „Journal of Librarianship and Information Science“, wird untersucht, wie ChatGPT Bilder von Bibliothekar:innen in...