Digitalisierung von Kindern und Jugendlichen schreitet unaufhörlich voran
Datum: 12. Juni 2019
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Zwei aktuell vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest und vom Hightech-Verband Bitkom veröffentlichte Studien belegen die zunehmende Bedeutung digitaler Medien und digitaler Geräte schon für sehr kleine Kinder. Die KIM-Studie 2018 zeigt allerdings auch, dass Altbewährtes, wie das Lesen, weiterhin auch für jüngere Leute eine relativ hohe Bedeutung besitzt.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Meta-Studie belegt zahlreiche Vorteile von Open Access

Das wissenschaftliche Publikationswesen befindet sich unbestritten auf dem Weg hin zu Open Access (OA). Open Access zählt für Bibliotheken und Verlage zu den einschneidendsten Veränderungen der letzten zwei Jahrzehnte. Ausdruck dieser Relevanz sind auch die...

Umfrage belegt weiterhin hohe Präferenz für das Printbuch

Keine Überraschung bedeuten die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse einer vom Marktforschungsunternehmen YouGov in Kooperation mit dem Statistik-Portal Statista durchgeführten Umfrage1 über bevorzugte Buchformate: In Deutschland wird noch immer das gedruckte Buch...

Wo fängt Meinungsfreiheit an und wo hört sie auf?

Aktuell finden sich in den Medien gehäuft Beiträge und Kommentare zu besonders in Demokratien zentralen Rechten wie Pressefreiheit und Meinungsfreiheit. In vielen, besonders in autokratisch regierten Ländern gibt es nicht einmal ansatzweise so etwas wie Presse- oder...

Paywall vs. freier Informationszugang

Die sogenannte Schattenbibliothek Sci-Hub und das akademische soziale Netzwerk ResearchGate sind aus Sicht der Wissenschaftsverlage eine illegale Art von Open Access. ResearchGate musste dies aktuell durch eine verlorene Klage vor Gericht1 erfahren. Andererseits ist...