Zu den Arbeitsmarktperspektiven für österreichische Informationsexperten
Datum: 13. November 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Trends

Betrachtet man die verschiedenen Untersuchungen und Studien zu den Zukunftschancen von Informationsspezialisten, die in Europa und Nordamerika in den letzten Jahren veröffentlicht wurden, kann man sich gelegentlich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Berufsgattung schon eine aussterbende Spezies ist. So weit ist es aber noch lange nicht. Gerade die verschiedenen Studiengänge des Bibliotheks- und Informationswesens können eine wichtige Rolle einnehmen, damit Informationsspezialisten auch in den nächsten Jahrzehnten das nötige Rüstzeug für den Arbeitsmarkt im 21. Jahrhundert erhalten. Und es muss nicht immer nur eine Tätigkeit in einer Bibliothek sein. Information Professionals bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, um den digitalen Wandel z. B. auch in Unternehmen zu unterstützen und zu formen. In einer aktuellen Untersuchung werfen wir einen Blick auf den österreichischen Markt für Informationsexperten. Darin wird untersucht, wie es mit den dortigen Arbeitsmarktperspektiven, den Beschäftigungsverhältnissen und der Berufszufriedenheit von „neuen" Informationsexperten aussieht.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Aktuelle Trends in der Hochschulbildung

Ithaka S+R, ein gemeinnütziger Forschungs- und Beratungsdienst, hat die Ergebnisse seiner neuesten Umfrage unter Lehrkräften US-amerikanischer Hochschulen veröffentlicht. Bei dem „Ithaka S+R US Faculty Survey 2021“ handelt es sich um die bereits achte Online-Umfrage,...

Deepfakes sind eine Herausforderung für die Gesellschaft

Dank den Fortschritten bei der Rechnerleistung, der Künstlichen Intelligenz (KI), bei neuen Machine-Learning-Modellen wie der Generative Adversarial Networks (GANs) und der freien Verfügbarkeit öffentlicher Datensätze werden sogenannte Deepfakes nicht nur für Laien...