Werden all die vielen Online-Sammlungen wirklich benötigt?

Bibliotheken bieten ihren Benutzern heute eine schier unüberschaubare Menge an Online-Informationsressourcen an. Für Informationseinrichtungen bedeutet das aber gleichzeitig eine gewisse Zwickmühle. Wie soll man den Nutzern diese digitalen Materialien und Sammlungen am besten anbieten? Alle Repositorien, Datenbanken, Websites etc. über ein einziges System bzw. eine einzige Schnittstelle bereitstellen, so dass die User lediglich einen einheitlichen und einzigen Zugangspunkt haben? Oder die vorhandenen elektronischen Informationsquellen doch lieber aufteilen, so dass ein besseres und abgestimmtes Such- und Nutzungserlebnis geschaffen werden kann? Grundsätzlich haben beide Vorgehensweisen ihre Berechtigung. Aber für welchen Weg man sich auch entscheidet, immer werden Benutzer oder auch eigene Mitarbeiter fragen, wieso man nicht die andere Option gewählt habe. Wir müssen daher sicherstellen, solch eine weitreichende Entscheidung bewusst zu treffen. Nachfolgend werden drei Aspekte präsentiert, die bei dieser schwierigen Entscheidung helfen können die richtige Antwort zu finden. Benötigen digitale Materialien einen eigenen Online-Bereich oder sollen sie gemeinsam mit anderen Sammlungen angeboten werden? Anhand der Erfahrungen der Autorin aus ihrer Arbeit werden praktische Empfehlungen abgeleitet.



Bibliotheken bieten ihren Benutzern heute eine schier unüberschaubare Menge an Online-Informationsressourcen an. Für Informationseinrichtungen bedeutet das aber gleichzeitig eine gewisse Zwickmühle. Wie soll man den Nutzern diese digitalen Materialien und Sammlungen am besten anbieten? Alle Repositorien, Datenbanken, Websites etc. über ein einziges System bzw. eine einzige Schnittstelle bereitstellen, so dass die User lediglich einen einheitlichen […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können benötigen Sie ein ABO | oder melden Sie sich an (Login)

Mehr zum Thema:

  • Derzeit keine weiteren Artikel

Die Kommentare sind geschlossen.