Studie zu den Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf die Arbeit
Datum: 16. Februar 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Im Vorfeld des diesjährigen Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos hat diese Organisation in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Boston Consulting eine Untersuchung zu den Folgen der Industrie 4.0 vorgelegt. Besonders Frauen sollen demnach in den nächsten Jahren von Arbeitsplatzverlust betroffen sein. Viele Tätigkeiten, die vorwiegend von Frauen ausgeübt werden, sollen demnach verschwinden. Ob dies wirklich der Fall sein wird, sei dahin gestellt. Wichtiger ist aber die Feststellung, welche enorme Bedeutung der Weiterbildung/Umschulung in den nächsten Jahren zukommt, um die Folgen bei den durch die Digitalisierung gefährdeten Arbeitsplätzen abzufedern.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

OpenAI gibt ChatGPT ein Gedächtnis

OpenAI hat ChatGPT ein Langzeitgedächtnis gegeben, das persönliche Nutzerpräferenzen über Gespräche hinweg speichert. Diese Innovation steigert die Personalisierung, wirft jedoch viele Fragen zum Datenschutz auf. OpenAI hat eine bedeutende Aktualisierung für...

Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy

In einer Zeit, die von digitalen Medien dominiert wird, macht die Generation Z, geboren zwischen 1997 und 2012, eine bemerkenswerte Kehrtwende zurück zu physischen Büchern und Bibliotheken. Inmitten von Übersättigung und dem digitalen „Lärm” erlebt der Buchmarkt einen...