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Nutzerstatistiken oder wie man den Wald vor lauter Bäumen sieht

Datum: 12. Februar 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

In der heutigen Zeit ist das Sammeln von Daten auch für viele Informationseinrichtungen zu einer selbstverständlichen Routinetätigkeit geworden. Nur so kann der Wert und die Leistung der eigenen Arbeit sowie die Nutzung ihrer Dienste adäquat erfasst werden. Insbesondere wissenschaftliche Bibliotheken zeichnen sich auf diesem Gebiet durch eine sehr rege Sammeltätigkeit aus. Diese Daten helfen einerseits, die aktuelle Situation der Einrichtung abzubilden und zu bewerten, sowie andererseits auch Anhaltspunkte bezüglich der zukünftigen Entwicklung von Budget, Mitarbeitern und Sammlungsbeständen zu erhalten. Wie effektiv ist dieses Datenhorten aber in der Praxis, d.h. kann tatsächlich später auch eine Korrelation zwischen den gesammelten Daten und ihrer Prognosegenauigkeit nachgewiesen werden?

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