zum Inhalt springen

Mittels Datennutzung gezielt Mitarbeiter strategisch einsetzen

Datum: 16. Februar 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Anhand der Fallstudie der Bodleian Library, der Hauptbibliothek der Oxford Universität, wird gezeigt, wie es durch die Nutzung von Daten- und Kapazitätsanalysen gelingt, die optimale Anzahl an Mitarbeitern zu bestimmen. Die im Jahr 1602 gegründete Bodleian Bibliothek, benannt nach dem englischen Diplomaten und Bibliothekar Sir Thomas Bodley, gehört übrigens zu den sechs Pflichtexemplar-Bibliotheken in Großbritannien. Die Bibliothek erhält deshalb eine Kopie von jedem in Großbritannien publizierten gedruckten Buch.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Was Hochschulbibliotheken von ihren Hochschulen lernen müssen

Hochschulen sind keine politikfreien Räume. Sie sind von Konkurrenz, Machtkämpfen, knappen Ressourcen und konkurrierenden Interessen durchzogen wie jede andere Organisation auch. Für Bibliotheken innerhalb dieser Institutionen bedeutet das: Wer sich aus der Politik...

Kinder in der digitalen Welt

Die Unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“, eingesetzt durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im September 2025, hat im Juni 2026 ihre Handlungsempfehlungen vorgelegt. Der Bericht...

Digitale Langzeitarchivierung braucht klare Regeln

Ramsey McManus untersucht in seiner Abschlussarbeit „Digital Preservation Policies in University Libraries: A Content Analysis“, erschienen in „The Aquila Digital Community“ der University of Southern Mississippi, wie Universitätsbibliotheken ihre Strategien zur...