Metadaten von sozialen Medien erlauben tiefe Einblicke in das Privatleben
Datum: 15. August 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Forscher am Alan Turing Institute des University College in London haben in einer Studie gezeigt, welche ungewollten und von uns unbemerkte Spuren wir über soziale Medien hinterlassen. Das Erstaunliche ist aber bei dieser Untersuchung, dass ausschließlich Metadaten analysiert wurden. Grundsätzlich lässt sich nach Ansicht der Forscher allein aus den Metadaten das Leben eines Menschen beobachten und rekonstruieren.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Landen von KI verfasste Bücher demnächst auf Bestsellerlisten?

In der letzten Ausgabe der Library Essentials (Ausgabe 6/2021, S. 33-35) haben wir untersucht, inwieweit Künstliche Intelligenz (KI) bereits in der Lage ist, wissenschaftliche Texte zu verfassen. In einem Beitrag für die Zeitschrift encore wird ein ähnliches Thema...

Chancen und Vorteile durch Smart Cities

Eine aktuelle Umfrage des deutschen Technologie-Verbands Bitkom1 zum Konzept der Smart Cities bietet auch für Bibliotheken wichtige Einblicke, wie sich die städtischen Räume in Deutschland in der Zukunft entwickeln und wie sie aussehen könnten. Allgemein verspricht...