Metadaten von sozialen Medien erlauben tiefe Einblicke in das Privatleben
Datum: 15. August 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Forscher am Alan Turing Institute des University College in London haben in einer Studie gezeigt, welche ungewollten und von uns unbemerkte Spuren wir über soziale Medien hinterlassen. Das Erstaunliche ist aber bei dieser Untersuchung, dass ausschließlich Metadaten analysiert wurden. Grundsätzlich lässt sich nach Ansicht der Forscher allein aus den Metadaten das Leben eines Menschen beobachten und rekonstruieren.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

OpenAI gibt ChatGPT ein Gedächtnis

OpenAI hat ChatGPT ein Langzeitgedächtnis gegeben, das persönliche Nutzerpräferenzen über Gespräche hinweg speichert. Diese Innovation steigert die Personalisierung, wirft jedoch viele Fragen zum Datenschutz auf. OpenAI hat eine bedeutende Aktualisierung für...

Generation Z entdeckt die Liebe zum physischen Buch: Lesen ist sexy

In einer Zeit, die von digitalen Medien dominiert wird, macht die Generation Z, geboren zwischen 1997 und 2012, eine bemerkenswerte Kehrtwende zurück zu physischen Büchern und Bibliotheken. Inmitten von Übersättigung und dem digitalen „Lärm” erlebt der Buchmarkt einen...