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Jugendliche wollen besseren Schutz, aber keine einfachen Social-Media-Verbote

Datum: 25. Juni 2026
Autor: Erwin König
Kategorien: Social Media

Eine repräsentative UNICEF-Umfrage, durchgeführt vom SINUS-Institut unter 1072 Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren, zeigt einen differenzierten Blick auf Social Media. Die Befragten erleben Plattformen als wichtigen Ort für Austausch, Information und Inspiration, benennen aber zugleich deutliche Risiken wie Mobbing, Hass, Falschinformationen, Deepfakes, verstörende Inhalte und langes Scrollen. Besonders klar ist ihre Haltung zu Schutzmaßnahmen. Nicht pauschale Verbote stehen im Vordergrund, sondern sichere Grundeinstellungen, bessere Inhaltskontrolle, ernsthafte Unterstützung durch Erwachsene und mehr Verantwortung der Plattformen. 

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