Internet der Dinge eröffnet Bibliotheken völlig neue Möglichkeiten
Datum: 16. Februar 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Unbemerkt von Menschen kommunizieren heute allerlei Geräte selbstständig miteinander. Fortlaufend wandern unsichtbare Datenströme von und zwischen Smartphones, Fitnesstrackern, Sprachassistenten etc. hin und her. Inzwischen sind Kühlschränke eigenständig in der Lage, fehlende Lebensmittel online nachzubestellen. Kaffeemaschinen und Glühbirnen können sich mittels Bluetooth und Wi-Fi-Netzwerken miteinander verbinden und gesteuert werden. In einem größeren Rahmen ermöglichen die Vernetzungsmöglichkeiten durch das Internet der Dinge (IoT - Internet of Things) auch den Aufbau verbesserter städtischer Infrastrukturen und energieeffizienter Gebäuden, die wir heute als Smart Cities oder intelligente Städte bezeichnen. Grundsätzlich stehen wir vor einer Zukunft, wo alles, was sich vernetzen lässt, auch miteinander vernetzt wird. Nachfolgend wird diskutiert, was die IoT-Technologie für Bibliotheken bedeutet.



Unbemerkt von Menschen kommunizieren heute allerlei Geräte selbstständig miteinander. Fortlaufend wandern unsichtbare Datenströme von und zwischen Smartphones, Fitnesstrackern, Sprachassistenten etc. hin und her. Inzwischen sind Kühlschränke eigenständig in der Lage, fehlende Lebensmittel online nachzubestellen. Kaffeemaschinen und Glühbirnen können sich mittels Bluetooth und Wi-Fi-Netzwerken miteinander verbinden und gesteuert werden. In einem größeren Rahmen ermöglichen die Vernetzungsmöglichkeiten […]

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