Das Für und Wider von kommerziellen Wissenschaftsverlagen

Im Zuge der Open-Access-Bewegung taucht vermehrt die Frage auf: Ist in dieser neuen Welt der wissenschaftlichen Informationsversorgung noch Platz für kommerzielle wissenschaftliche Verlage? In einem kürzlich in Jülich durchgeführten Workshop zum Thema „Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“ wurde konkret untersucht, welche Folgen das Nicht-Abonnieren dieser Zeitschriften in der Praxis nach sich zieht. Sind Bibliotheken und Wissenschaftler heute wirklich noch abhängig von den meist hochpreisigen Abos der großen wissenschaftlichen Verlage wie Elsevier, Springer, Wiley usw.? Oder können nur Big Deals dafür sorgen, dass die Wissenschaftler in gewohnter Weise ihrem Forschungsauftrag nachgehen können?



Im Zuge der Open-Access-Bewegung taucht vermehrt die Frage auf: Ist in dieser neuen Welt der wissenschaftlichen Informationsversorgung noch Platz für kommerzielle wissenschaftliche Verlage? In einem kürzlich in Jülich durchgeführten Workshop zum Thema „Literaturversorgung ohne Elsevier-Zugang“ wurde konkret untersucht, welche Folgen das Nicht-Abonnieren dieser Zeitschriften in der Praxis nach sich zieht. Sind Bibliotheken und Wissenschaftler heute […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können benötigen Sie ein ABO | oder melden Sie sich an (Login)

Mehr zum Thema:

Die Kommentare sind geschlossen.