Aktuelle Studien beobachten beschleunigte Digitalisierungseffekte durch Pandemie
Datum: 24. November 2020
Autor: Rafael Ball
Kategorien: Kurz notiert

Wir leben bekanntlich im digitalen Zeitalter. Dass wir zunehmend das Internet, digitale Medien und andere Online-Angebote nutzen, erstaunt daher nicht wirklich. Wie die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2020 belegt, beschleunigt sich diese Entwicklung jedoch dynamisch. Beispielsweise nutzen heute generell mehr ältere Menschen das Internet. Und allgemein steigen die Nutzungszahlen des Internets, der sozialen Netzwerke, digitalen Medien und Online-Kommunikation etc. deutlich an. Dieser Trend dürfte sich in den letzten Monaten durch die Pandemie noch beschleunigt haben, wie die wachsende Anzahl an Video-Konferenzen oder die Nutzung des Homeoffice vermuten lassen. So hat eine Studie (https://www.korian.de/app/uploads/2020/10/201030-korian-european-barometer-lang-final.pdf) des Marktforschungsinstituts Ipsos ergeben, dass ältere Menschen ab 65 Jahre während der ersten Welle der Corona-Pandemie verschiedene Internetdienste wie soziale Netzwerke, Internettelefonie, E-Mails etc. deutlich häufiger nutzten als vor zwei Jahren. Allerdings hat Corona nicht immer nur einen positiven Effekt auf die Digitalisierung. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie hat die mobile Nutzung von Internetanwendungen durch die Einschränkungen des öffentlichen Lebens in diesen Jahren einen leichten Rückgang zu verzeichnen.



Wir leben bekanntlich im digitalen Zeitalter. Dass wir zunehmend das Internet, digitale Medien und andere Online-Angebote nutzen, erstaunt daher nicht wirklich. Wie die aktuelle ARD/ZDF-Onlinestudie 2020 belegt, beschleunigt sich diese Entwicklung jedoch dynamisch. Beispielsweise nutzen heute generell mehr ältere Menschen das Internet. Und allgemein steigen die Nutzungszahlen des Internets, der sozialen Netzwerke, digitalen Medien und […]

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