Wie unterscheiden sich Verschwörungstheorien von wissenschaftlichen Arbeitsweisen?
Datum: 18. Oktober 2020
Autor: Erwin König
Kategorien: Trends

Wenn man heute die Kommentarspalten von Online-Portalen und -Medien durchliest, in denen sich jemand für eine Verschwörungstheorie stark macht findet sich dort häufig der Zusatz, der Kommentator sei ja nur ein kritischer Denker – im Gegensatz zur großen Masse, die einfach „von oben“ Vorgegebenes „wiederkaue“. Grundsätzlich behaupten sie sich wissenschaftlicher Methoden zu bedienen. Natürlich ist kritisches Denken ein zentrales Merkmal des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses, dieses vermeintlich kritische Denken hat aber rein gar nichts mit wissenschaftlichen Vorgehensweise zu tun. In einem Beitrag für den „Digital Society Blog“ des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) wird ausführlich erklärt, was der Unterschied zwischen echter Wissenschaft und Pseudowissenschaft ist.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Aktuelle Trends in der Hochschulbildung

Ithaka S+R, ein gemeinnütziger Forschungs- und Beratungsdienst, hat die Ergebnisse seiner neuesten Umfrage unter Lehrkräften US-amerikanischer Hochschulen veröffentlicht. Bei dem „Ithaka S+R US Faculty Survey 2021“ handelt es sich um die bereits achte Online-Umfrage,...

Deepfakes sind eine Herausforderung für die Gesellschaft

Dank den Fortschritten bei der Rechnerleistung, der Künstlichen Intelligenz (KI), bei neuen Machine-Learning-Modellen wie der Generative Adversarial Networks (GANs) und der freien Verfügbarkeit öffentlicher Datensätze werden sogenannte Deepfakes nicht nur für Laien...