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Wie kann Innovation bei der Arbeit besser gefördert werden?

Datum: 8. Januar 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Eine gemeinsame Studie des Personaldienstleisters Hays, der ZukunftsAllianz Arbeit & Gesellschaft e. V. (ZAAG) und der Gesellschaft für Wissensmanagement e. V. (GfWM) hat sich mit der Frage beschäftigt, was ist den Menschen in Deutschland wichtiger, um in ihrer Arbeit innovativ zu sein: Freiheit oder Sicherheit? Hintergrund der Untersuchung bilden verschiedene Studien (z.B. KfW-Innovationsbericht Mittelstand 2015, ZEW-Branchenreport Innovation 2015 oder Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI)) zur Innovationskraft der deutschen Wirtschaft, die alle einen deutlichen Rückgang in diesem Bereich beobachten. Gerade im Hinblick auf den digitalen Wandel ist eine hohe Innovationsfähigkeit aber eine unabdingbare Voraussetzung, um in einem sich verändernden Umfeld langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Die Voraussetzungen auf Arbeitnehmerseite sind jedenfalls vorhanden, dies zu bewältigen. Eine deutliche Mehrheit der deutschen Beschäftigten würde sich nämlich mehr Gestaltungsspielräume und Autonomie wünschen, um innovativer arbeiten zu können.

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