Was sagt die Höhe des Impact-Faktors über einen Forscher aus?
Datum: 18. März 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Eine Studie von brasilianischen Forschern hat untersucht, ob und welche Unterschiede zwischen Forschern bestehen, die entweder in wissenschaftlichen Zeitschriften mit hohem oder mit niedrigem Impact-Faktor (IF) ihre Arbeiten veröffentlichen. Das Publizieren in führenden wissenschaftlichen Zeitschriften ist für Forscher bekanntlich mit einem gewissen Prestige verbunden, das umso höher ist, je höher der Impact-Faktor ist. Die Studienergebnisse zeigen tatsächlich ausgeprägte Profile, d.h. die Wissenschaftler unterscheiden sich beruflich und persönlich signifikant, je nachdem ob sie in wissenschaftlichen Magazinen mit hohem oder niedrigem IF publizieren. Allerdings gibt es auch gewisse Gemeinsamkeiten, wie fehlende finanzielle Mittel.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Chancen und Vorteile durch Smart Cities

Eine aktuelle Umfrage des deutschen Technologie-Verbands Bitkom1 zum Konzept der Smart Cities bietet auch für Bibliotheken wichtige Einblicke, wie sich die städtischen Räume in Deutschland in der Zukunft entwickeln und wie sie aussehen könnten. Allgemein verspricht...

Flut von Predatory Journals reißt nicht ab

Predatory Journals, d. h. unseriöse wissenschaftliche Zeitschriften, sind aus verschiedenen Gründen ein problematisches Phänomen. Solche Publikationen genügen nicht den üblichen wissenschaftlichen Standards, sie bringen keinen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn und...

Das Internet Archive wird 25!

Dieses Jahr jährt sich der Geburtstag der ersten Website bereits zum 30. Mal. Am 6. August 1991 schaltete Tim Berners-Lee die erste Website (http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html) für die Öffentlichkeit online. Damit wurde der Grundstein für das World Wide...