Thomson Reuters zum Einsatz von KI in der Informationsbranche
Datum: 27. Mai 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Auch wenn es bisher viele in der Informationsbranche (noch) nicht wahrhaben wollen: auch hier wird früher oder später die künstliche Intelligenz (KI) breitgefächert Einzug halten. Allein das exponentielle Datenwachstum lässt kaum eine andere Option zu. Nur mit der Unterstützung von KI wird es zukünftig möglich sein, halbwegs mit den immer größer werdenden Informations- und Datenbergen umgehen zu können. Der führende Informationsanbieter Thomson Reuters hat in einem aktuellen Bericht einige Vorhersagen zur Nutzung von KI in der Informationsbranche präsentiert. Grundsätzlich wird erwartet, dass der digitale Wandel zu völligen neuen Spielregeln in dieser Branche führen wird. In Tat und Wahrheit wird in der Informationsindustrie – und auch von Thomson Reuters – seit einige Zeit KI und maschinelles Lernen genutzt, um Innovation und Wandel voranzutreiben. KI übernimmt bereits heute Aufgaben, um große Datenmengen und Inhalte zu durchsuchen, oder um Inhalte und Information anzureichern, zu organisieren, zu verbinden und bereitzustellen.



Auch wenn es bisher viele in der Informationsbranche (noch) nicht wahrhaben wollen: auch hier wird früher oder später die künstliche Intelligenz (KI) breitgefächert Einzug halten. Allein das exponentielle Datenwachstum lässt kaum eine andere Option zu. Nur mit der Unterstützung von KI wird es zukünftig möglich sein, halbwegs mit den immer größer werdenden Informations- und Datenbergen […]

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Video-Streaming ersetzt DVDs in Wissenschaftlichen Bibliotheken

Aktuell sehen sich Bibliotheken zwei großen Herausforderungen gegenüber: einmal die hoffentlich nur kurzfristig wirkende Corona-Pandemie sowie die langfristigen Auswirkungen durch die Digitalisierung. Die Pandemie hatte dabei in verhältnismäßig sehr kurzer Zeit einen...

Digitale Abonnements werden von Zombies bedroht

Eine aktuelle Studie des Northwestern University’s Medill Spiegel Research Center zur Nutzung von digitalen Zeitungs- und Nachrichtenarchiven hat ergeben, dass die Abonnenten solcher Nachrichtenportale diese nur selten oder gar nicht nutzen. Knapp die Hälfte (49 %)...

Das E-Paper ist flexibler, aber Papier bietet mehr Feeling

Seit dem Aufkommen der ersten E-Book-Lesegeräte wird in der Frage Papier vs. Digital intensiv über „Haptik“ diskutiert. Laut der neuen Studie „Zeitungsqualitäten 2021“ ist dies noch immer für viele Menschen ein wichtiges oder sogar entscheidendes Kriterium bei der...