Sharing-Economy: Gut oder schlecht?
Datum: 25. September 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Sharing Economy ist eines der neuen Konzepte, die durch das Internet und im Besonderen durch soziale Plattformen in den letzten Jahren stark an Beliebtheit und Bedeutung gewonnen haben. Ursprünglich wurde das Konzept der Share Economy von dem US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Martin Weitzman geprägt. Im Kern besagt dieses Modell, dass sich der Wohlstand unserer Gesellschaft erhöht, je mehr wir mit anderen Teilen.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Paywall vs. freier Informationszugang

Die sogenannte Schattenbibliothek Sci-Hub und das akademische soziale Netzwerk ResearchGate sind aus Sicht der Wissenschaftsverlage eine illegale Art von Open Access. ResearchGate musste dies aktuell durch eine verlorene Klage vor Gericht1 erfahren. Andererseits ist...

Bücherverbote und Bedrohungen nehmen in US-Bibliotheken rasant zu

In den letzten Monaten häufen sich Pressemitteilungen über den steigenden Druck auf US-amerikanische Bibliotheken, bestimmte Bücher aus dem Bestand zu verbannen. In erster Linie sind hier diverse politische und religiöse Gruppierungen aktiv, die ihre Vorstellungen...

Neues aus der Social-Media- und Metaverse-Welt

Man kann ihren Informationswert mit gutem Grund hinterfragen und muss sie auch nicht mögen, aber soziale Medien sind heute für viele ein fester Bestandteil ihres täglichen Online-Medienkonsums. Weltweit wird die Anzahl der Social-Media-User auf mehr als 4 Mrd....