Patron Driven Acquisitions (PDA) und der Bibliothekskatalog
Datum: 12. Februar 2014
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

E-Books ersetzen zwar noch lange nicht gedruckte Bücher, aber sie finden auch in Informationseinrichtungen immer stärkere Verbreitung. Bibliotheken setzen zur Erwerbung von E-Books vermehrt die kundengesteuerten Erwerbung (engl. Patron Driven Acquisitions - PDA) ein. Frühere Forschungsarbeiten haben nachgewiesen, dass für den Erfolg des PDA-Modells der Bibliothekskatalog eine sehr wichtige Rolle spielt. Im folgenden Beitrag wird daher untersucht, wie die Integration von E-Books in die Katalogsuche am besten erfolgen sollte. Der Bibliothekskatalog ist nämlich - trotz anders lautender Gerüchte - noch lange keine Auslaufmodell. Die bestehenden Kataloge benötigen allerdings eine grundlegende Überarbeitung, so dass sie besser in die neuen Discovery-Werkzeuge integriert werden können. Mittels einer Analyse der bestehenden Fachliteratur wird versucht aufzuzeigen, wie bestehende Bibliothekskataloge überarbeitet werden können, um die Herausforderungen einer sich unter dem Einfluss von Google und Co. schnell verändernden Informationslandschaft bewältigen zu können.



E-Books ersetzen zwar noch lange nicht gedruckte Bücher, aber sie finden auch in Informationseinrichtungen immer stärkere Verbreitung. Bibliotheken setzen zur Erwerbung von E-Books vermehrt die kundengesteuerten Erwerbung (engl. Patron Driven Acquisitions – PDA) ein. Frühere Forschungsarbeiten haben nachgewiesen, dass für den Erfolg des PDA-Modells der Bibliothekskatalog eine sehr wichtige Rolle spielt. Im folgenden Beitrag wird […]

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