Haben gedruckte Auskunfts- und Verzeichnismedien noch eine Zukunft?
Datum: 15. August 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Trends

Der Versandhändler Otto hat angekündigt, dass im Dezember zum letzten Mal ein gedruckter Katalog seiner Produkte an die Kunden versendet wird. Vor dem Web waren Kataloge und andere Verzeichnismedien unverzichtbare, manchmal die einzigen, Informationsressourcen, um sich über Produkte, Dienstleistungen oder andere Angebote informieren zu können. Dass gedruckte Kataloge bei der heutigen Vielzahl an Online-Shops und der zunehmenden Internetnutzung der Bevölkerung verschwinden, kommt sicher nicht überraschend. Wie sieht es aber bei den klassischen Auskunfts- und Verzeichnismedien aus, wie beispielsweise dem Telefonbuch? Können diese sich gegen die Konkurrenz aus dem Internet noch behaupten? Und wenn ja in welcher Form, d. h. Print oder digital? Haben diese Art von praktischen Nachschlagewerken nach Produkten, Dienstleistungen, Personen, Firmen etc. überhaupt noch eine Zukunft?

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Aktuelle Trends in der Hochschulbildung

Ithaka S+R, ein gemeinnütziger Forschungs- und Beratungsdienst, hat die Ergebnisse seiner neuesten Umfrage unter Lehrkräften US-amerikanischer Hochschulen veröffentlicht. Bei dem „Ithaka S+R US Faculty Survey 2021“ handelt es sich um die bereits achte Online-Umfrage,...

Deepfakes sind eine Herausforderung für die Gesellschaft

Dank den Fortschritten bei der Rechnerleistung, der Künstlichen Intelligenz (KI), bei neuen Machine-Learning-Modellen wie der Generative Adversarial Networks (GANs) und der freien Verfügbarkeit öffentlicher Datensätze werden sogenannte Deepfakes nicht nur für Laien...