Fehlende Informations- und Medienkompetenz bei deutschen Jugendlichen
Datum: 8. Juni 2021
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

In der letzten Ausgabe der Library Essentials („Studie sieht geringe Nachrichtenkompetenz in der Bevölkerung“, Ausgabe 3/2021, S. 18-22) wurden die Ergebnisse einer Studie vorgestellt, die die nur rudimentär vorhandenen Informations- und Nachrichtenkompetenzen in der Deutschen Bevölkerung offenlegte. Zwei weitere aktuelle Studien, die sich speziell mit dem Medienverhalten junger Menschen beschäftigen, zeigen die ebenfalls großen Schwierigkeiten bei dieser Altersgruppe, Fakten von Fakes zu trennen bzw. Letztere zu erkennen. Bei den zwei Untersuchungen handelt es sich um eine Sonderauswertung der OECD im Rahmen der fortlaufenden PISA-Studie und das von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Partnerschaft mit der Hamburger Behörde für Kultur und Medien initiierte Projekt #UseTheNews.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Wissenschaftliche Bibliotheken

Die Corona-Pandemie wird hoffentlich in den nächsten Monaten abflauen; dennoch hatte und hat sie noch immer nicht unerhebliche Auswirkungen auf Bibliotheken, beispielsweise in Form von dramatischen Haushalts- und Raumbeschränkungen. In einer kürzlich veröffentlichten...

Studie zur erwarteten Rolle von KI in Bibliotheken und Museen

Eine Projektgruppe der Europeana, der europäischen digitalen Plattform für das wissenschaftliche und europäische Kulturerbe, widmet sich seit 2019 einer Untersuchung der erwarteten Rolle und Auswirkung der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich des...