zum Inhalt springen

Der Dinosaurier E-Mail lebt

Datum: 6. August 2016
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

Die E-Mail ist neben dem World Wide Web vielleicht der wichtigste, erfolgreichste, am häufigsten genutzte und langlebigste Dienst des Internets. In regelmäßigen Abständen wird über die Ablösung dieses Kommunikationskanals durch andere Werkzeuge, wie Social Intranets oder Messaging-Dienste wie Slack, berichtet. Aber Tatsache ist, die E-Mail wird uns mit all ihren Vor- und Nachteilen auch in den nächsten Jahren erhalten bleiben, und dies trifft nicht nur für die Anwendung am Arbeitsplatz zu. Der neueste "Email Statistics Report" von Radicati, ein Internet-Marktforschungsunternehmen, prognostiziert eine weiter zunehmende geschäftliche und private Nutzung der E-Mail weltweit.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Was ChatGPT und Ghostwriting über Autorschaft verraten

Emily Hodgson Anderson zeigt in „The Conversation“, dass die aktuelle Aufregung um ChatGPT und akademisches oder professionelles Schreiben auf eine ältere Debatte zurückführt. Der Streit um KI-gestützte Schreibassistenz ist demnach kein völlig neues Problem, sondern...

Warum E-Books in US-Schulen zur Kostenfrage werden

Shannon Maughan beschreibt in „Publishers Weekly“ einen Markt, der für Schulbibliotheken immer schwieriger kalkulierbar wird. E-Books und Hörbücher gehören inzwischen fest zur Medienversorgung vieler Schulen, doch gleichzeitig schrumpfen Budgets, Lizenzmodelle werden...

Bibliotheken als Räume für Wohlbefinden im Gesundheitswesen

Bibliotheken können im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden von Mitarbeitenden spielen. Ein Beitrag von Paula Y beschreibt auf der Plattform „Medium“, wie NHS-Bibliotheken im Vereinigten Königreich gezielt ruhige Lern- und Aufenthaltsräume...

Das Ende eines Formats: Der Niedergang des Massenmarkt-Paperbacks

Der klassische Massenmarkt-Taschenbuchroman verschwindet zunehmend aus dem US-Buchhandel. Wie David Smith im „Guardian“ berichtet, stellen wichtige Distributoren die Verbreitung des günstigen Formats ein. Damit endet ein Kapitel der Buchgeschichte, das Lesen über...