Brauchen Bibliotheken noch Print-Abonnements?

Print-Zeitschriften und speziell wissenschaftliche Fachmagazine gehören für Bibliotheken seit über 100 Jahren zu den wichtigsten Informationsangeboten. Allerdings verschlingen die Kosten der Abonnements dieser Fachblätter ein Großteil ihres Gesamtbudgets für Medien. Die in den letzten zwei Jahrzehnten kontinuierlich steigenden Abopreise tragen hierzu nicht unwesentlich bei. Gleichzeitig sind Bedeutung und Anteil der elektronischen Zeitschriften in den Bibliotheken signifikant gestiegen. Viele Benutzerinnen und Benutzer lesen heute ihre Fachartikel in digitaler Form, da sie so meistens sofort verfügbar sind. Damit liegt die Frage auf der Hand: Lohnt es sich für Wissenschaftliche Bibliotheken überhaupt noch, die teuren und arbeitsintensiven Print-Abonnements zu beziehen? Anhand einer Fallstudie wird versucht Hinweise zur Beantwortung dieser Frage zu erhalten.



Print-Zeitschriften und speziell wissenschaftliche Fachmagazine gehören für Bibliotheken seit über 100 Jahren zu den wichtigsten Informationsangeboten. Allerdings verschlingen die Kosten der Abonnements dieser Fachblätter ein Großteil ihres Gesamtbudgets für Medien. Die in den letzten zwei Jahrzehnten kontinuierlich steigenden Abopreise tragen hierzu nicht unwesentlich bei. Gleichzeitig sind Bedeutung und Anteil der elektronischen Zeitschriften in den Bibliotheken […]

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