To share or not to share, das ist hier die Frage

Ausgabe 10-2015

Die Tauschökonomie oder auf Englisch Sharing Economy (oder auch Share Economy) ist ohne Frage ein sehr umstrittenes Thema. Die einen sehen durch die Sharing Economy die Möglichkeit, die Welt gerechter und umweltverträglicher zu machen. Die anderen sehen in den neuen Geschäftsmodellen von neuen Unternehmen wie Uber, Airbnb, Helpling etc. nur eine neue Variante des Turbo-Kapitalismus mit schwerwiegenden Folgen für die bisherigen sozialen Errungenschaften. Grundsätzlich ist die Überlegung "tauschen oder teilen anstatt zu besitzen" sicher nicht die dümmste Idee, gerade unter dem Aspekt, dass die auf diesen Planeten vorhandenen Ressourcen begrenzt sind. Unglücklicherweise ist dies aber nur die halbe Wahrheit, und das Problem ist wesentlich facettenreicher, als dies auf den ersten Blick zu vermuten ist. Zwei aktuelle Studien – einmal von dem Marktforschungsunternehmen GfK, sowie dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) – nehmen sich dieses relativ neuen Phänomens an.



Die Tauschökonomie oder auf Englisch Sharing Economy (oder auch Share Economy) ist ohne Frage ein sehr umstrittenes Thema. Die einen sehen durch die Sharing Economy die Möglichkeit, die Welt gerechter und umweltverträglicher zu machen. Die anderen sehen in den neuen Geschäftsmodellen von neuen Unternehmen wie Uber, Airbnb, Helpling etc. nur eine neue Variante des Turbo-Kapitalismus […]

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