In der bibliometrischen Forschung dominieren seit Jahrzehnten proprietäre Datenbanken wie Web of Science und Scopus. Eine Analyse von Camilla Hertill Lindelöw, Björn Hammarfelt und Alysson Mazoni von drei zentralen Fachzeitschriften in der Zeitschrift „JASIST“ (Journal of the Association for Information Science and Technology) über einen Zeitraum von 45 Jahren zeigt: Trotz wachsender Datenverfügbarkeit bleibt die Zahl der tatsächlich genutzten Quellen überschaubar. Einzelne methodische...
Zwischen Tradition und Innovation: Wo steht die Bibliometrie heute?
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