zum Inhalt springen

Forschung mit Open Data

Datum: 10. Dezember 2017
Autor: Erwin König
Kategorien: Studien

Open Data, d. h. offene Daten, sind genau wie Open Access ein Thema, das nicht nur in der bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Fachliteratur inzwischen omnipräsent ist. Laut einer gemeinsamen Umfrage von Figshare, einem Forschungsrepositorium, sowie von Digital Science, ein zur Holtzbrinck-Gruppe gehörendes Technologieunternehmen, wächst die Bereitschaft von Forschern kontinuierlich, ihre Daten gemeinsam mit anderen zu nutzen. Ebenso nimmt die allgemeine Beachtung von offenen Daten unter den Wissenschaftlern zu.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Über zehntausend Paper-Mill-Artikel zurückgezogen

Michelle W. T. Cheng, Xinhua Yang und Ryan M. Allen von der Education University of Hong Kong sowie der Soka University of America haben in Scientometrics die bislang umfassendste bibliometrische Untersuchung zu zurückgezogenen Paper-Mill-Artikeln vorgelegt. Grundlage...

Erfundene Quellen

Eine Studie von Maxim Topaz, Nir Roguin, Pallavi Gupta, Zhihong Zhang und Laura-Maria Peltonen, veröffentlicht in „The Lancet“, hat mehr als 4.000 erfundene Literaturangaben in biomedizinischen Fachartikeln identifiziert. Parallel berichtet die Columbia University...