Fallstudie: Wissensmanagement bei Shearman & Sterling LLP
Datum: 16. Februar 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Shearman & Sterling ist eine international tätige Rechtsanwaltssozietät. Erstaunlicherweise beschäftigte das Unternehmen vor dem Jahr 2013 weltweit lediglich zwei Vollzeitfachkräfte für das Wissensmanagement. Bis dahin gab es auch kein zentralisiertes Verfahren für die Speicherung oder das Auffinden von Wissen. Die dort tätigen Rechtsanwälte mussten mit dem firmeneigenen Dokumenten-Management-System, SharePoint-Intranet, internen Diskussionsforen oder zehn unterschiedlichen Wissenssystemen für die Dokumentenerstellung kämpfen, um an die gesuchten Informationen zu kommen. Nachfolgend wird gezeigt, was sich durch das im Jahr 2015 aufgebaute "Knowledge Center" geändert hat.

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Data Librarianship: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen

Die steigende Relevanz von Data Librarianship bzw. Data Libarians ist Ausdruck der allgemeinen Digitalisierung der Wissenschaft sowie der zunehmenden Verbreitung und Nutzung digitaler Forschungsdaten. Grundsätzlich stehen neue Berufsbezeichnungen wie Data Librarian,...

Open Access ist gut für die Wissenschaft, aber nicht ohne Risiken

Immer mehr Zeitschriften veröffentlichen ihre Forschungsergebnisse im Open Access, das heißt, die Arbeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind für alle Interessierten frei zugänglich. Zusätzlich fördern bzw. fordern auch immer mehr Länder, dass...

Zu den Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain in Bibliotheken

Seit geraumer Zeit werden in Bibliothekskreisen die Möglichkeiten der Blockchain-Technologie diskutiert, um sie zur Lösung bibliotheksbezogener Probleme und zur Steigerung der Gesamteffizienz von Bibliotheken einzusetzen. Bisher zeigt sich in der Praxis jedoch, dass...