Das perfekte (Informations-)Mahl
Datum: 9. Februar 2015
Autor: Erwin König
Kategorien: Fachartikel

Gelegentlich kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die klassische Informationsvermittlung heute schon fast zu einer Art vergessenem "Handwerk" geworden ist. Viele User versorgen sich inzwischen dank Google und anderen Internet-Tools meist selbstständig – objektiv betrachtet allerdings mehr schlecht, als recht – mit Informationen. Trotzdem existiert die Informationsvermittlung weiter, z.B. als virtueller Auskunftsdienst in Bibliotheken oder in Unternehmen, wo komplexe Themen und Rechercheanfragen immer noch die Domäne der internen Information Professionals sind. Damit die Informationsvermittlung auch in den nächsten Jahren relevant bleibt, ist auch sie gezwungen sich weiterentwickeln. Wohin dieser Weg geht, zeigen eigentlich die Bedürfnisse der Benutzer selbst auf. Nicht mehr allein das Zusammenstellen von möglichst qualitativ-hochwertigen Inhalten und Informationsressourcen, sondern auch immer öfter wird von den Auftraggebern eine entsprechende Analyse und Interpretation der gefundenen Suchresultate von den Infoprofis erwartet.



Gelegentlich kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die klassische Informationsvermittlung heute schon fast zu einer Art vergessenem „Handwerk“ geworden ist. Viele User versorgen sich inzwischen dank Google und anderen Internet-Tools meist selbstständig – objektiv betrachtet allerdings mehr schlecht, als recht – mit Informationen. Trotzdem existiert die Informationsvermittlung weiter, z.B. als virtueller Auskunftsdienst in […]

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