Bibliotheken kündigen vermehrt Big Deals auf
Datum: 27. Mai 2018
Autor: Erwin König
Kategorien: Kurz notiert

In den letzten Jahren und Monaten häufen sich Meldungen von Universitätsbibliotheken, die ihre bestehenden Big-Deal-Vereinbarungen mit den führenden Wissenschaftsverlagen nicht verlängern wollen. In einem Beitrag von Insight Higher Ed wird als aktuelles Beispiel die Florida State University genannt, die ihren bestehenden Vertrag mit Elsevier gekündigt hat. Was sind die Ursachen für diesen Trend?

...

Um den Artikel in voller Länge lesen zu können, benötigen Sie ein Abo. Jetzt Abo abschließen oder mit bestehendem Konto anmelden!

Mehr zum Thema:

Vorschläge für die Reform von Social-Media-Plattformen

Mit dem Siegeszug von Facebook seit dessen Gründung im Jahr 2004 und anderen Social-Media-Plattformen verband sich lange Zeit auch die Vision einer demokratischeren und kommunikativeren Welt. Inzwischen dürfte aber wohl den meisten Social-Media-Usern bewusst geworden...

Informationsbranche weiter im Übernahme- und Fusionsfieber

Die Informationsbranche ist seit kurzem um eine weitere große Übernahme reicher. Aktuell hat das führende Informationsdienstleistungs- und Analytik-Unternehmen Clarivate bekanntgegeben den Datenbankhost ProQuest für 5,3 Mrd. US$ übernommen zu haben. Im Gegensatz zu...

EU intensiviert den Kampf gegen Desinformation

Desinformation ist alles anderes als ein neues Phänomen. Grundsätzlich dürfte es diese Art der absichtlichen Falschinformation geben, seit Menschen mittels Sprache miteinander kommunizieren. Allerdings hat die Digitalisierung speziell in den letzten zwei Jahrzehnten...

Open-Access-Wachstum in Deutschland

Die Grundidee hinter Open Access ist es bekanntlich, wissenschaftliche Arbeiten, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurden, frei zugänglich zu machen. Deutschland und seine Forschungseinrichtungen sind seit Beginn wichtige Förderer der europäischen und...